Morgen ist es so weit. Am Nachthimmel gibt es eine spektakuläre Mondfinsternis zu beobachten.Möchte Gott uns mit solchen Naturphänomenen etwas sagen?

Astronomen haben bestätigt, dass am 3. April 33 n. Chr. eine Mondfinsternis (Blutmond) stattfand – das Datum, das viele für die Kreuzigung Jesu halten.

Lukas 23,44–45 berichtet, dass von 12 bis 15 Uhr Dunkelheit das Land bedeckte, während Jesus am Kreuz hing.

Am Abend heißt es in Apostelgeschichte 2,20: “Der Mond verwandelte sich in Blut” – eine erfüllte Prophezeiung.

NASA-Daten bestätigen, dass eine Mondfinsternis in dieser Nacht von Jerusalem aus sichtbar war – ein bemerkenswertes Zusammentreffen von Wissenschaft und Schrift.

Eine bemerkenswerte Erwähnung findet sich im Buch Joel 2:31, wo es heißt: „Die Sonne wird sich in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut vor dem großen und schrecklichen Tag des Herrn.“ Dieser Vers legt nahe, dass der Blutmond als himmlisches Zeichen für das bevorstehende Gericht Gottes dient. Eine weitere Referenz findet sich im Buch Offenbarung 6:12, wo die Öffnung des sechsten Siegels beschrieben wird: „Und ich sah, als es das sechste Siegel öffnete, und siehe, da geschah ein großes Erdbeben und die Sonne.“ wurde schwarz wie ein Sack voller Haare, und der Mond wurde wie Blut. Diese Passage betont den Blutmond weiter als ein bedeutendes Ereignis vor der Endzeit.

“Morgen ist es so weit. Am Nachthimmel gibt es eine spektakuläre Mondfinsternis zu beobachten. Kurz erklärt steht Sonne, Erde und Mond in einer Linie. Wenn sich der Mond im Kernschatten der Erde befindet sieht man ihn auf der Erdhalbkugel, auf der gerade Nacht ist, als grosse dunkelrote Kugel am Himmel. Doch wie kommt es dazu? Die Sonne strahlt auf der Erdseite, auf der es gerade Tag ist in gewohnter Manier. Jedoch werden die roten Strahlen des Sonnenspektrums dabei in der Erdatmosphäre so gebrochen, dass sie den Mond anstrahlen, obwohl er sich im Kernschatten der Erdkugel und damit in völliger Dunkelheit befindet. Das Ergebnis ist ein sogenannter Blutmond.

In der Offenbarung der Bibel begegnet uns dieses Phänomen als das sechste Siegelgericht, das vom Himmel her neben vielen weiteren über diese Erde gebracht wird. Damit verbunden ist bei den Menschen auf der Erde die Erkenntnis, dass nun der Tag des Zorns gekommen ist. »Und wer vermag zu bestehen?«, ist dann die bange Frage, die sich die Menschen stellen. Früher wurden solche Himmelszeichen dann auch meist als bedrohliche Anzeichen von schlimmen Ereignissen interpretiert.

Noch aber ist es nicht so weit, sondern bis heute steht über uns die Tatsache, dass der Sohn Gottes für uns das Gericht getragen hat: Vor etwa 2000 Jahren gab der lebendige Gott seinen geliebten Sohn an ein raues und schändliches Holzkreuz. Angenagelt hing er dort, ohne selbst irgendetwas Böses getan zu haben. Die Bibel berichtet, dass Jesus am Kreuz unsere Sünden mit seinem Blut bezahlte. Ein äusserlich scheinbar unscheinbares Ereignis, aber mit einer gewaltigen Auswirkung für uns Menschen, nämlich Sünder vom ewigen Tod zu retten und sie mit dem gerechten und heiligen Gott zu versöhnen.” tl Quelle: Leben ist mehr

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