Der grosse Leibniz behauptete, Gott habe in seiner unendlichen Weisheit und Güte die beste aller möglichen Welten geschaffen; dabei habe er uns die Freiheit gelassen, das Gute dem Schlechten vorzuziehen. (Oliver Zimmer)
Das Drama der Moderne: Wer Gott „abschafft“, schafft sich falsche Götter – Ideologien, Fortschrittsmythen, Selbstvergötterung. Doch der Mensch bleibt sterblich, seine Seele unsterblich. Ohne Christus gibt es keine Erlösung, nur Verirrung. Jesus sagte: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater ausser durch mich. (Joh 14,6). Nur die Rückkehr zum wahren Glauben führt zum Heil.
Die ersten Christen waren keine “Eliten” , denn sie folgten Jesus Christus, der nicht zur “Elite” gehörte. Ihm folgen auch heute noch alle Christen, weil er nicht zur ” Elite” gehört. Menschen, die nicht Jesus Christus folgen, folgen selbsternannten Göttern, und diese gehören zu den Eliten. Deshalb ist es intelligenter, Jesus Christus zu folgen. Wer ihm aber nicht folgt, verpasst sehr viel im Leben. Jedermann kann aber frei entscheiden, ob er Jesus Christus folgen will oder nicht.
