“In unserer Zeit jedenfalls sind die Kirchen leer und das Christentum in atemberaubendem Tempo auf dem Rückzug. Andere Weltanschauungen treten an ihren Platz in Gesellschaft und Stadtbild und genau da beginnt das Problem. Wenn das Christentum verschwindet, verschwindet mit ihm auch der Westen.” Welt.de
Die Idee eines lauen Kulturchristentums ist gescheitert: nach Dawkins sind Weihnachtslieder so heimelich, Kathedralen so erhaben und die christliche Nächstenliebe so sozial, aber ansonsten ist der christliche Glaube kompletter Nonsens. Dieses kraftlose Luschenchristentum wird weder dem Islam noch dem Atheismus etwas entgegensetzen.
An dieser Stelle passt die berühmte aber oft falsch zitierte Aussage von Nietzsche „Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet! Wie trösteten wir uns, Mörder aller Mörder? […] Ist nicht die Grösse dieser That zu gross für uns? Müssen wir nicht selber zu Göttern werden, um nur ihrer würdig zu erscheinen? […] Was thaten wir, als wir diese Erde von ihrer Sonne losketteten? […] Gott ist tot! Und wir haben ihn getötet!“ Dann fragte er panisch: „- Wer gibt uns jetzt noch Sinn? – Wohin treibt die Erde jetzt ohne diese „Sonne“? – Werden wir in Nihilismus versinken, oder schaffen wir es, neue Werte zu schaffen? ….
Genau jetzt kommen die Konsequenzen auf uns zugerollt Wenn der Gott, der bisher allen Werten, dem Sinn des Lebens und der Moral den Halt gegeben hat, wegfällt – dann bricht nicht nur ein Glaube zusammen, sondern das gesamte Werte- und Sinngebäude der westlichen Zivilisation.
Die einzige Lösung ist eine Rückkehr zu dem Christlichen Glauben aber ohne Institution, sondern direkt zu Worten Jesus und seinem Kreuz.
„Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat.“ Johannes 3:16

Gottes Abwesenheit ist eine fromme Einbildung gottloser Menschen, sie ist eine tragische Illusion!
