Heutzutage wird oft behauptet, dass Wissenschaft und der Glaube an einen Schöpfer unvereinbar seien.
Die Geschichte erzählt jedoch eine weitaus interessantere Geschichte.
Viele der grundlegenden Architekten der modernen Wissenschaft glaubten, dass das Universum kein Zufallsprodukt sei, sondern das Ergebnis von Intelligenz, Ordnung und Absicht.
Hier nur einige Beispiele:
🔹 Isaac Newton – der das Sonnensystem als Ergebnis „des Ratschlusses und der Herrschaft eines intelligenten und mächtigen Wesens” beschrieb.
🔹 Johannes Kepler – der seine wissenschaftliche Arbeit als „Gottes Gedanken nachdenken” betrachtete.
🔹 Galileo Galilei – der glaubte, die Natur sei ein Buch, das von ihrem Autor in der Sprache der Mathematik geschrieben wurde.
🔹 James Clerk Maxwell – dessen Gleichungen Elektrizität und Magnetismus vereinheitlichten und der sich offen zum christlichen Glauben bekannte.
🔹 Michael Faraday – Pionier des Elektromagnetismus, tief gläubig, sah wissenschaftliche Entdeckungen als Aufdeckung göttlicher Ordnung.
🔹 Blaise Pascal – Mathematiker, Physiker und Philosoph, der argumentierte, dass die Vernunft selbst über den Materialismus hinausweist.
🔹 Louis Pasteur – Vater der Mikrobiologie, der die Vorstellung ablehnte, dass Leben durch spontane Entstehung aus Nicht-Leben entstanden sei.
🔹 Max Planck – Begründer der Quantentheorie, der erklärte, dass sowohl Wissenschaft als auch Religion den Glauben an Gott erfordern.
🔹 Werner Heisenberg – Vater der Quantenmechanik, der bemerkte, dass man umso mehr Gott begegnet, je tiefer man aus dem Kelch der Wissenschaft trinkt. 🔹 Albert Einstein – der von einem „kosmischen religiösen Gefühl“ und Ehrfurcht vor der rationalen Struktur der Realität sprach.
🔹 Francis Collins – ehemaliger Direktor des Humangenomprojekts, der seinen Glauben offen neben der Genetik bekräftigt.
Durch den Glauben erkennen wir, dass die Welt durch Gottes Wort geschaffen ist, dass alles, was man sieht, aus nichts geworden ist. Hebr.11,3

