Die Fehler der anderen | MontagMorgenImpuls #17
3.August 2026 YouTube
Man, man, man. Soll ich etwa die Fehler anderer auch dann entschuldigen, wenn z.B. der andere gar nicht einsieht, dass er mich oder meine Mutter z.B. betrogen/verleumdet oder was auch sonst getan und nie um Vergebung gebeten hat? Setzt ein gewisses göttliches Recht auf Vergebung nicht erst dann ein, wenn der “Sünder” /Schuldige darum bittet, weil er seiner Tat/seinen Taten einsichtig geworden ist?
Ich würde mal vermuten, dass es richtig und sogar nötig ist für den gläubigen Christen dem Reumütigen zu vergeben.
Aber den, der ohne Einsicht ist, zieht mal wohl besser zur Rechenschaft, um sich und besonders auch andere zu schützen, denk ich. Der Uneinsichtige hofft vermutlich auch vergeblich auf die “Großzügigkeit” eines vergebenden Gottes, oder?
Hat der Zöllner Jesus nicht sogar versprochen, dass er seine Schuld mehrfach an die Geschädigten zurückzahlt?
Ist es nicht eigentlich sehr einfach möglich, daraus eine klare göttliche Rechtsordnung zu erkennen?
Sorry, wenn der Text unsauber geschrieben ist. Ich denke aber, dass klar ist, was mich hier in Antwort auf dich bewegt hat, oder?
Die christlich/göttliche Rechtsordnung bezüglich Schuld und Vergebung ist doch eigentlich ziemlich einfach, aber hier mangelhaft, ja sogar leider grundsätzlich falsch dargestellt – leider.
Bruder Paulus, habe ich festgestellt, hat das verstanden und zwar ohne mein Zutun!
Steht ja vielleicht auch so im NT.
Bei dir scheint da etwas Nachholbedarf zu bestehen.
Also reiß dich doch mal zusammen diesbezüglich, Johannes!
https://www.youtube.com/watch?v=7t6XH4M6tg8
Die Fehler der anderen | MontagMorgenImpuls #17
3.August 2026 YouTube
Man, man, man. Soll ich etwa die Fehler anderer auch dann entschuldigen, wenn z.B. der andere gar nicht einsieht, dass er mich oder meine Mutter z.B. betrogen/verleumdet oder was auch sonst getan und nie um Vergebung gebeten hat? Setzt ein gewisses göttliches Recht auf Vergebung nicht erst dann ein, wenn der “Sünder” /Schuldige darum bittet, weil er seiner Tat/seinen Taten einsichtig geworden ist?
Ich würde mal vermuten, dass es richtig und sogar nötig ist für den gläubigen Christen dem Reumütigen zu vergeben.
Aber den, der ohne Einsicht ist, zieht mal wohl besser zur Rechenschaft, um sich und besonders auch andere zu schützen, denk ich. Der Uneinsichtige hofft vermutlich auch vergeblich auf die “Großzügigkeit” eines vergebenden Gottes, oder?
Hat der Zöllner Jesus nicht sogar versprochen, dass er seine Schuld mehrfach an die Geschädigten zurückzahlt?
Ist es nicht eigentlich sehr einfach möglich, daraus eine klare göttliche Rechtsordnung zu erkennen?
Sorry, wenn der Text unsauber geschrieben ist. Ich denke aber, dass klar ist, was mich hier in Antwort auf dich bewegt hat, oder?
Die christlich/göttliche Rechtsordnung bezüglich Schuld und Vergebung ist doch eigentlich ziemlich einfach, aber hier mangelhaft, ja sogar leider grundsätzlich falsch dargestellt – leider.
Bruder Paulus, habe ich festgestellt, hat das verstanden und zwar ohne mein Zutun!
Steht ja vielleicht auch so im NT.
Bei dir scheint da etwas Nachholbedarf zu bestehen.
Also reiß dich doch mal zusammen diesbezüglich, Johannes!
Verstehe nicht ganz, was du meinst. Thomas.
Duden begann seine Rotation schon bei der Rechtschreibreform