Die “Ich-bin” Worte von Jesus Christus beinhalten einen Absolutheitsanspruch. Das steht in starkem Widerspruch zu unserer pluralistischen Gesellschaft, in der jeder glauben kann, was er will.

Er hat niemals ein Buch geschrieben.
Nie hat er ein Büro gehabt.
Er ging nicht zur Uni.
Niemals ging er weiter als 250 km vor dort, wo er geboren wurde.
Er hatte nie Beglaubigungsschreiben, nur sich selbst.
Er war erst 33, als die Flut der öffentlichen Meinung sich gegen ihn kehrte.
Seine Freunde rannten weg.Er wurde von seinen Feinden überwältigt und ging durch den Spott der Verhandlung.
Er wurde ans Kreuz genagelt zwischen zwei Verbrechern.
Während er starb, spielten die Soldaten um seine Kleider, dem einzigen Eigentum, das er auf der Erde hatte.
Als er tot war, wurde er in ein geliehenes Grab gelegt, das ein mitleidender Freund zur Verfügung stellte.
Zwanzig Jahrhunderte sind gekommen und gegangen.
Alle Armeen, die jemals marschierten,
alle Schiffe die jemals segelten,
alle Parlamente, die jemals tagten,
alle Könige, die jemals regierten –
alles das zusammengenommen,
haben nie das Leben der Menschen so bewegt wie Jesus.
Heute, zweitausend Jahre nach seinem Tod, lebt er noch immer, verändert Leben und bringt neue Hoffnung.
Arno Backhaus

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