Streetparade – Hitzesommer – Wasser – CO2-Auststoß und Energieverbrauch. Die Duftkombination von Urin, Stuhlgang, Erbrochenem und Sperma ist einzigartig und schrecklich.

Streetparade – Hitzesommer – Wasser – CO2-Auststoß und Energieverbrauch. Wasser und Stromverbrauch Bei der Street Parade flossen rund 75’000 bis 100’000 Kilowattstunden Strom direkt in den Betrieb von Bühnen, Soundanlagen und Gastro-Ständen, während die Stadt Zürich für die anschließende Straßenreinigung rund 300’000 Liter Wasser auf den Asphalt spritzt.

Abfall Die dabei eingesammelten 90 Tonnen Event-Abfall verbrennen in der Verbrennungsanlage. Die Anlage verbraucht für den Betrieb von Filtern und Maschinen rund 6’000 Kilowattstunden Strom, um diesen Müll komplett zu verarbeiten.

Den größten Anteil an der Umweltschäden verursacht jedoch nicht nur der Abfall vor Ort, sondern auch die An- und Abreise der 900’000 Besucher. Darüber reden unsere Umweltfreunde und die Presse nicht. Komisch. Wer redet über die Tiere, die unter Festivallärm sterben und fliehen? Wer redet über all die Kippen, die auf den Wiesen und Feldern massenhaft Kleinstlebenwesen killen? Von der sinnlosen Verschwendung von Lebensmitteln gar nicht zu reden.

Alle Festivals, Parties und Freuden dieser Welt machen nicht nur Dreck und Müll, sie nützen dir nichts. Es sind Tänze auf dem Vulkan. Es sind Tänze der Lemminge.

Diese Welt und alle ihre Freunden nützen dir einen Dreck. Sie sind Schall und Rauch. Wir haben nichts in diese Welt gebracht und nehmen auch nichts mit.

Ein Fuchs fand einmal einen besonders verlockenden Weinberg. Die herrlichen Früchte darin reizten seine Gier. Aber der Weinberg war von allen Seiten sicher umzäunt. Da erblickte der Fuchs, an einer Seitenecke eine winzige Öffnung, durch die er in den Weinberg eindringen wollte. Aber die Öffnung war zu eng. So konnte der Fuchs nicht hineinkriechen….
In einer Mischung aus Begierde und Klugheit beschloss der Fuchs so lange zu fasten, bis er durch den Spalt in den Weinberg eindringen konnte. Nach einigen Tagen war er so mager, dass er hineinschlüpfen konnte. Nun frass er sich an den wunderschönen und reifen Früchten satt – und wurde wieder dick. Als er durch die Öffnung wieder hinaus wollte, gelang es ihm nicht. So musste er sich einige Tage verstecken und fasten, bis er wieder so mager war, um durch die Öffnung hindurch sein Leben zu retten. Als er abgemagert hinaus gelangte, drehte er sich zum Weinberg um und sagte: «Weinberg, Weinberg! Wie schön bist du, und wie herrlich schmecken deine Trauben. Aber man hat von dir keinen Nutzen. So hungrig man auch hinein kommt, so hungrig geht man aus dir heraus!» Im Weinberg dieser Welt ist letztlich alles umsonst. Nichts bringt die letzte Erfüllung unseres Lebens. Nichts stillt auf immer die Sehnsucht unseres Herzens. Gejagt und abgemagert müssen wir die Weinberge dieser Welt wieder verlassen.

Kommentare

    • ali

      Wenn wir verloren sind, Ihn aber kennen, ist Er unser Retter!
      Wenn wir schwach sind, Ihn aber kennen, ist Jesus stark!
      Wenn wir traurig sind, aber Jesus kennen, ist Er unser Trost!
      Wenn wir verärgert sind, aber Ihn kennen, ist Er unser Friede!
      Wenn wir nicht mehr weiter wissen, ist Er unsere Weisheit!
      Wenn wir niedergeschlagen sind, ist Er unsere Hoffnung!
      Wenn wir gefangen sind, ist Er unser Befreier!
      Wenn wir voller Sünde sind, ist Er unser Opfer!
      Wenn wir am Versagen sind, macht Er uns zu Überwindern!
      Wenn wir nervös sind, bringt Er uns zur Ruhe!
      Wenn unsere Herzen beschwert sind, ist er unsere Freude! (w)

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