Jetzt hat die Kath. Kirche genug Hexenjagd abbekommen. Nun gehts weiter, nicht nur die "schwulen" Lehrer oder Pfaffen oder auch neuerdings die "schwulen" Schiedsrichter, sondern auch die "normalen" verheirateten Männer sind jetzt dran. In fast jeder Schule, in fast jedem Sportverein und sicher auch in den zahlreicher werdenden Kitas wird es Leute geben, die ihre eigene verleugnete und versteckte Homosexualiät ausleben möchten. Also,Hexenjagd auf alle. Jeder ist plötzlich verdächtig. Jetzt hat es eine Eliteschule in Hessen erwischt. Vielen Leuten wird langsam klar: „Ohne Familie ist kein Staat zu machen". Kinder gehören dorthin, wo Gott sie hingegeben hat, in (hoffentlich gottesfürchtige) Famlien. „Und Kinder wurden zu ihm gebracht,
damit er sie anrühre. Aber die Jünger
fuhren sie an und wollten sie wegschikken.
Als Jesus das sah, wurde er wütend.
Er sagte zu seinen Jüngern: ‚Lasst die
Kinder zu mir kommen und hindert sie
nicht daran. Denn solchen gehört das
Reich Gottes. Amen ich sage euch: Wer
das Reich Gottes nicht annimmt wie ein
Kind, wird nicht hineinkommen.’ Dann
umarmte er die Kinder, legte ihnen die
Hände auf und segnete sie“
(Mk 10,13-16).
Der grösste Kindesmissbrauch ist, dass wir Kinder nicht zu Jesus lassen. Die schärfste Reaktion Jesu ereignete sich damals,
als erwachsene Jünger die Kinder von Jesus abdrängen wollten!
Die strenge und doppelte Ermahnung zeigt, mit welchem Nachdruck Jesus hier spricht. Jesus sagt nicht: „Bringt die Kinder zu mir“, sondern:
„Lasst sie zu mir kommen.“ Jesus sagt Kindern das Reich
Gottes zu, einfach weil sie Kinder sind .Wir zerstören ihr Leben, weil wir sie in unsere kranke Welt hinein "missbrauchen", statt sie zu Jesus zu lassen.
