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Ein Offener Brief gegen bodenlose Heuchelei
Die GRÜNEN in Niedersachsen haben den freikirchlichen Prediger Wilfried Plock angezeigt, weil er körperliche Züchtigung im Falle des Ungehorsams von Kindern befürwortet. Herr Karl-Heinz Rainer stellt die …
„Die Identitätskrise Gottes begann vor einigen Wochen, als sich der britische Agent Provocateur aus Spass mit Jesus verglich. Als einige Twitter-Anhänger protestierten, drohte Gervais mit vernichtenden Konsequenzen. “Ich werde sauer auf …
„Fred wurde abgetrieben“. Das sagte die Mutter von Fred Hammond zu ihrem Sohn, dem bekannten US-amerikanischen Gospelsänger. Drei Monate vor ihrem Tod berichtete sie ihrem 47-jährigen Sohn unter Tränen, dass sie ihre Schwangerschaft als einen Fehler verstanden hatte und in einer Klinik die damals verbotene Abtreibung durchführen ließ. Die Abtreibungsmethode sollte eine Fehlgeburt auslösen. Seine Mutter habe ihm gesagt: „Ich hab es gemacht. Es gab Blut. Ich stand auf, ich ging nach Hause. Zwei Tage: nichts. Drei Tage: nichts.“
Hammonds Mutter ging ein weiteres Mal in die Klinik und dort habe man seiner Mutter gesagt: „Es ist noch da. Dieses Mal werden wir es erwischen“, so berichtete der Sänger weiter. „Doch als sie dalag und man das OP-Besteck holte, sagte sie, sie fühle sich, wie wenn Gott sie töten wolle, sie stand auf und rannte raus, zog ihre Kleidung an“. Das bekennt Fred heute in alle Öffentlichkeit zur Ehre Gottes. (kath.net)
.„Am Ende meiner Tage, als ich dazu bestimmt war, weggeworfen zu werden, als das OP-Besteck kam, das mich töten sollte, die mir den Kopf zertrümmern sollten oder was immer getan werden sollte, da nahm der Herr Seine Hand“ und „schob mich aus dem Weg. Und sie dachten, sie hätten mich erwischt“. Doch „Gott hatte eine Plan für eine zerbrochene Situation“.
Sir David Brewster, ein schottischer Physiker, wurde einmal gefragt: „Haben Sie als Wissenschaftler keine Schwierigkeiten, an alles, was in der Bibel steht, zu glauben?“Er antwortete: „Überhaupt nicht. Warum nehmen die Menschen sie nicht …
„Bereits kurz vor seinem Geburtstag am 5. Dezember musste Heesters wegen einem Schwächeanfall mehrere Tage im Krankenhaus verbringen. Seither habe sich sein Zustand akut verschlechtert, hieß es in einer Mitteilung des Klinikums Starnberg. Der 108-Jährige liegt seit dem Wochenende auf der Intensivstation. Am Samstagabend war Heesters mit einem Rettungswagen in die Klinik gebracht worden. Hesters „befindet sich in einem kritischen Zustand“, erklärte der Geschäftsführer des Klinikums, Thomas Weiler, am Dienstag. „Seine Familie ist bei ihm.“
Seinen 108. Geburtstag hatte Heesters noch mit seiner Familie in seinem Haus in Starnberg gefeiert. Er lebt dort mit seiner über 45 Jahre jüngeren Frau, der Schauspielerin und Buchautorin Simone Rethel.“ www.focus.de/panorama/bou…m-zustand_aid_695942.html
Es hieß sein Auftritt, der wegen seiner jetzigen Krankheit abgesagt wurde, sollte nachgeholt werden.Dass finde ich äusserst geschmacklos von Seiten seiner Manager. Das Publikum sollte solche regelrechte Vorführung Heesters boykottieren. Klar, der Wunsch nach einem langen Leben ist erlaubt. Wenn aber ein 108-jähriger unbedingt noch bis 110 Leben will dann liegt ein Mangel an Glaube an das ewige Lend und Gott vor, sollte sich doch jeder, auch junge Menschen bewusst jeden Tag darüber freuen dass sie einen neuen Tag erleben dürfen. Dankbarkeit Gott gegenüber ist gefragt.
Das Wunder der jungfräulichen Geburt Jesu Christi hat viele Menschen verwirrt und schließlich gehindert, daß sie die Wahrheit des Christentums akzeptieren. Doch die Bibel erklärt, Gott habe beschlossen, daß sein Sohn einen wunderbaren Eintritt …
Es ist wahrlich „kein Weihnachtsmärchen“, was Matthias Matussek im aktuellen „Spiegel“ beschreibt. Er hat die gläubige Christin und Konvertitin Sabatina James getroffen. Die gebürtige Pakistanerin setzt sich für Frauen ein, …
www.acht-minuten.de/index.html