“Awwalan as-sabt, thumma al-aḥad!” “Erst Samstag, dann Sonntag!”
“Der Journalist Ulf Poschardt hat in der Sendung „Meinungsfreiheit“ der WELT davor gewarnt, die Gefahr zu unterschätzen, die vom Islamismus für das Christentum ausgehe. Es sei die „Dummheit der Christen, zu glauben, es treffe nur die Juden.“ Das sei schon im Dritten Reich so gewesen.
Wenn man sich den Islamismus und seinen „Gefechtsplan“ ansehe, dann werde klar, dass das Judentum als erstes gefährdet sei. „Zuerst gehen die an die Synagogen ran. Aber wir sind als Christen next“, sagte Poschardt wörtlich.

Er zitierte den Nobelpreisträger Elie Wiesel (1928-2016) mit dem Satz: „Das Judentum funktioniert so wie die Kanarienvögel in der Kohlenmine.“ Die Juden seien die ersten, die kleinste Veränderungen in der Luftreinheit wahrnehmen und auf toxische Unreinheiten reagierten, erläuterte Poschardt.
Der Hass auf das Judentum sei „krass“, sagte Poschardt, „aber ich will deutlich machen, dass wir Christen uns auch darüber klar werden müssen, dass wir mitgemeint sind.“
Bereits jetzt sei die Christenverfolgung weltweit in großes Problem. Mehr als 388 Millionen Christen stünden unter hohem oder extremem Verfolgungs- und Diskriminierungsdruck. In Nigeria würden viele Christen ermordet, ohne dass im Westen jemand darüber spreche.
Christen, Juden, aber auch liberale Muslime stünden gemeinsam in dieser Auseinandersetzung.
Auf der Frankfurter Buchmesse sei ihm nach einer Begegnung mit Hamed Abdel-Samad deutlich geworden, wie die „säkularen atheistischen westdeutschen Bourgeoisen nicht kapieren in welchem Legoland sie leben“. Sie reden groß von Toleranz und Liberalität, während ein Mann wie Abdel-Samad in einer Traube von Sicherheitsleuten stehen müsse, weil er es gewagt hat, für die Freiheit zu argumentieren.” (jg)
Die protestantischen Kirchenführer und die katholischen ebenso hier in Europa haben nichts aber auch gar nichts mit dem Christentum zu tun. Sie sind schleimige Opportunisten des grün roten Wokeismus. Wer Antisemitismus verharmlost, verkennt, dass religiöser Hass nicht an den Toren der Synagogen halt macht. Die Verteidigung jüdischen Lebens ist deshalb auch eine Verteidigung unserer gemeinsamen Freiheit. Wer heute wegschaut, darf morgen nicht überrascht sein, wenn die Freiheit aller unter Druck gerät. Wenn das Christentum fällt, verschwindet unsere Art zu denken und zu leben, um das zu verstehen muss man noch nicht mal gläubig sein. Ein Mindestmaß an Kultur -und Philosophieverständnis genügt. Beginnend in Berlin, werden schon bald christliche Kirche brennen und geplündert werden, von einem islamistischen Mob, der von den linken Parteien noch gestärkt wird durch immer mehr Migranten, ohne jeden Bleibegrund. So beginnt in Berlin die Zerstörung der Kirchen und die linken Vertreter der Kirche werden viel zu spät aufwachen.
