Am 8. Mai 1828 wurde in Genf Henry Dunant geboren. Er ist für das internationale «Rote Kreuz» bekannt.

“Im zarten Alter eines Sonntagsschülers besuchte Henri Dunant die Société Evangélique de Genève, die unter dem Einfluss des Réveil, einer frankophonen Erweckungsbewegung, stand. Bereits mit 19 Jahren begann er, mit Freunden in einer Gruppe junger Menschen die Bibel zu studieren und gemeinsam hungernde und kranke Menschen zu unterstützen. Auch für Gefangenenbesuche nutzte der Junge seine Freizeit und war früh bekannt als einer, der Menschen für seine Ziele begeistern konnte.

Inspiriert durch den Erweckungsprediger Adolphe Monod, gründete er am 30. November 1852 eine Genfer Gruppe des Christlichen Vereins junger Männer (CVJM) und gehörte 1847 auch zu den fünfzehn Gründern der Schweizerischen Evangelischen Allianz. Er wurde im Alter von 24 Jahren ihr charismatischer Sekretär und leitete sie in dieser Funktion bis 1859.

Solferino: Der Schock-Moment

Die Reiseeindrücke aus Algerien, Tunesien und Sizilien stachelten Dunant 1858 zu seinem ersten Buch mit dem Titel «Notice sur la Régence de Tunis» (Notizen zu Tunesiens Regentschaft) an. Dadurch erhielt er Zugang zu diversen wissenschaftlichen, internationalen Kreisen.

Eines Abends im Juni 1859 kam der Handelsreisende beim Schlachtfeld in der Nähe Solferinos vorbei, wo immer noch rund 38’000 Verwundete, Sterbende und Tote auf dem Schlachtfeld lagen. Tief betroffen organisierte er kurzerhand mit Freiwilligen aus der dortigen Bevölkerung eine notfallmässige Versorgung der verwundeten Soldaten; mit der grössten Kirche der Region als Temporär-Spital.

….Mit folgenden Worten verabschiedete sich Henri Dunant von einer Welt, von der er sich zurückzog und die er doch selber zu mehr Nächstenliebe antreiben konnte: «Ich wünsche, zu Grabe getragen zu werden wie ein Hund, ohne eine einzige von euren Zeremonien, die ich nicht anerkenne. Ich rechne auf eure Güte zuversichtlich, über meinen letzten irdischen Wunsch zu wachen. Ich zähle auf eure Freundschaft, dass es so geschehe. Ich bin ein Jünger Christi wie im ersten Jahrhundert und sonst nichts.»

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Was dieser Jünger Christi hinterlässt, ist nicht bloss ein kleines Projekt in einem Dorf, sondern Visionen, Institutionen und Barmherzigkeits-Dienste mit gewaltigem Einfluss. Als Beispiele zählen die Idee einer Weltbibliothek, die etwa 100 Jahre später durch die UNESCO aufgegriffen wurde, die Gründung eines Staates Israel oder sein Einsatz für die Befreiung der Sklaven in Nordamerika sowie für die rechtliche Gleichstellung der Frauen.

Und dies alles von einem Mann, der sich selbst demütig als «Jünger Christi und sonst nichts» bezeichnete.” Jesus.ch

Sind wir kurz vor dem 3. Weltkrieg?

Christen sollten sich wahrlich nicht in Ängste drängen lassen, dass wegen des Ukraine-Konflikts ein 3. Weltkrieg ausbrechen könnte. Ein lokaler Krieg ja, aber ein 3. Weltkrieg eher noch nicht, denn zuerst muss sich der Antichrist offenbaren. Ich gehe persönlich davon aus, dass Harmagedon, die Endschlacht, der dritte Weltkrieg sein wird, welchem Jesus bei Seiner Wiederkunft ein Ende setzen wird. Stellen wie Sacharja 14,13 könnten darauf hindeuten, dass es dann zur Anwendung von Nuklearwaffen kommen wird. Das Verfaulen der Augen in ihren Höhlen und der Zunge im Mund würde zu Nuklearverstrahlung passen. Ein weiterer Finanz-Crash und Hungersnöte können hingegen jederzeit ausbrechen und diese werden alle empfindlich treffen. Die Teuerung hat in vielen Staaten bereits eingesetzt und könnte in eine unkontrollierte Inflation umschlagen. Und wenn Russland als Vergeltung doch noch den Gashahn zudreht, wäre obendrein (besonders im rot – grün – gelb regierten Deutschland mit Abstellen der Atom – und Kohlekraftwerke) noch ein Blackout zu befürchten.

Doch was beschäftigt unsere Gesellschaft am meisten? Wir sind mit CO2-Ängsten schwanger (Friday for Future, Greta …) und äußerst besorgt über bedrohte Tierarten; dabei vergessen wir, dass selbst im “schlimmsten Coronajahr 2020” weniger Menschen an oder mit Corona starben als Babys durch Abtreibung im Mutterleib umgebracht wurden.

Wenigstens die Gläubigen sollten Prioritäten und den Lauf der Geschichte richtig einordnen können und die richtigen Schlüsse für ihr persönliches Leben treffen. Sei bereit wenn Christus erscheint! Führe ein Leben in der Heiligung und folge Ihm nach!

Dozent Dr. Roland Kleger und ist Redakteur der in der Schweiz erscheinenden wertvollen Zeitung “Kirche und Glaube” www.pvkg.ch

Medienriese Disney und sein Griff nach den Kindern.

Das US-Medienunternehmen Walt Disney Company (kurz „Disney“) hat öffentlich Kritik an einem Gesetzesvorhaben des Bundesstaats Florida geübt, welches die Propagierung der LGBT-Ideologie in den Schulen eindämmen soll. Das berichtet LifeSiteNews. Disney hatte auf Twitter gepostet: „Unser Ziel als Firma ist es, dass es dieser Entwurf nicht durch den Gesetzgebungsprozess schafft oder das Gesetz von den Gerichten wieder aufgehoben wird. Wir stehen auf für die Rechte (…) der LGBTQ+ community in Florida und im ganzen Land.“

Als Reaktion auf diese politische Einmischung strich der Gouverneur des Bundesstaats, Ron DeSantis, dem Disney-Konzern Steuererleichterungen sowie eine Ausnahme von der Anti-Zensur-Gesetzgebung. Er werde nicht zulassen, dass eine der „Woke-Ideologie“ verschriebene Firma den Staat lenke, gab er bekannt. Der Gouverneur verurteilte auch die unkritische Nähe des Unternehmens zur chinesischen kommunistischen Partei. Diese zeigte sich etwa bei der Produktion des neuen „Mulan“-Films, der in einer chinesischen Provinz gedreht wurde, wo Uiguren vom Regime unterdrückt und in Lagern interniert werden; Disney hatte im Abspann der Regierung für die Zusammenarbeit gedankt, was auch Amnesty International kritisch aufgriff.

Eine Mahnung an Disney kam auch vom evangelischen Pastor Franklin Graham, Sohn des berühmten und im letzten Jahrhundert einflussreichen Baptistenpredigers Billy Graham: „Walt Disney hatte eine Vision für eine gesunde Familienunterhaltung. Er war der Familie verpflichtet.“ Der Pastor dankte dem Gouverneur für seinen mutigen Schritt und rief Firmen dazu auf, sich nicht von LGBT-Aktivisten vor den Karren spannen zu lassen. (mk)

Gunter Sachs war ein vielseitig tätiger deutscher Industriellenerbe und Lebemann. Selbstmord am 7. Mai 2011.

Gunter Sachs: Suizid aus Angst vor einem «würdelosen Zustand» mit Alzheimer. 2011 erschießt sich Sachs in seinem Haus im schweizerischen Gstaad – aus Angst, an Alzheimer erkrankt zu sein. Ob die Selbstdiagnose des 78-jährigen stimmt, bleibt offen.

Der Suizid von Gunter Sachs wirft fundamentale Fragen auf. In seinem Abschiedsbrief teilte er unter Anderem mit: «Der Verlust der geistigen Kontrolle über mein Leben wäre ein würdeloser Zustand, dem ich mich entschlossen habe, entschieden entgegenzutreten.»Die Tragik dieses Todes liegt auch darin, dass ein Leben mit Demenz offenbar noch immer als würdelos angesehen wird. Mein Vater hatte auch Alzheimer, und das hat mir gezeigt, dass Menschen mit Alzheimer genauso ihre Menschenwürde behalten. Denn Menschenwürde kann durch nichts genommen werden. Sie ist von Gott gegeben und ist dem Menschen als Ebenbild von Gott inhärent. Sie hängt nicht von der vollen geistigen Kontrolle ab. Die Emotionen und die Menschlichkeit bleiben voll da. Ja, Menschen im fortgeschrittenen Demenzstadium sind abhängig geworden. Aber Würde wird durch Abhängigkeit nicht geschmälert. Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen und durch Krankheiten eingeschränkt zu werden, ist Teil des Lebens. Demenz generell als unwürdiges Leben zu verbinden, ist erstens falsch und zweitens gefährlich: Sind nun alle geistig Behinderten unwürdig? Wir nähern uns damit den nazistischen Euthanasie-Theorien. Und es wird den Demenzkranken eingeredet, sie seien unwürdig weiterzuleben. Müssen sie sich nun für ihr Leben rechtfertigen? Mit einem solchen Wertsystem werden Demenzkranke (es sind heute bereits über 100′000, und es werden, wegen der Alterung, immer mehr) geradezu in den Suizid gedrängt. Denn gleichzeitig wird ihnen auch suggeriert, sie kosteten die Allgemeinheit zu viel Geld und Zeit. Damit erzeugen wir Schuldgefühle. Schon oft habe ich alte, kranke Leuten sagen hören, sie seien nur noch eine Last. Leben lässt sich nicht in Geld bewerten. Es ist von Gott gegeben. Alt und vielleicht krank zu sein, gehört zum Leben. Zeigen wir diesen Menschen mit unserer Unterstützung, dass wir solidarisch sind und sie das Recht zu leben behalten.

Markus Meury www.alz.ch/d/html/medien+142.html

Die ehemalige finnische Innenministerin Päivi Räsänen soll wegen “Hate Speech” verurteilt werden. Staatsanwältin geht in Berufung.

Sind die Zitate aus der Bibel jetzt strafbar?
Zitat aus dem Römerbrief. Es handelte sich um die Verse 24-27:
„Darum lieferte Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, sodass sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun entehrten. Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer treiben mit Männern Unzucht und erhalten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.“

Diese Leugner der göttlichen Schöpfung mit der großartigen Idee von Mann und Frau werden ihren angemessenen Platz finden – in der Finsternis. Wenn man Worte wie „Sünde“ oder ein Bibelzitat als „Hassrede“ definiert, ist es ja auch vollkommen logisch, dass die „Hasskriminalität“ zugenommen hat!
Roland Baader hat diesen ganzen Wahnsinn in einem Satz untergebracht:
„Noch „erfolgreicher“ als der Marsch durch die Institutionen war der Marsch durch die Definitionen.“ „Gott schuf den Menschen als Mann und Frau!“ So sagt es die Bibel, so sagt es sogar Charles Darwin, so sagt es die moderne Biologie … und von der Richtigkeit der Aussage kann man sich in jeder Geburtsklinik überzeugen.

Gott segne die ehemalige Innenministerin. Sie wurde ja in der ersten Instanz frei gesprochen.

Geburtstag des gesegneten Dichters Christian Morgenstern.

Es ist eines der tiefsten Worte: Bei Gott ist kein Ding unmöglich. Gott ist die Möglichkeit aller Möglichkeiten. Christian Morgenstern

Es ist eines der tiefsten Worte: Bei Gott ist kein Ding unmöglich. Gott ist die Möglichkeit aller Möglichkeiten. Christian Morgenstern

Gott wäre etwas Erbärmliches, wenn er sich in einem Menschenkopfe begreifen ließe. Christian Morgenstern

Frage dich nur bei allem: „Hätte Christus das getan?“ Das ist genug. Christian Morgenstern

Wenn ich etwas in Christus verstehe, so ist es das: „Und er entwich vor ihnen in die Wüste.“ Christian Morgenstern 

Wer das Gebet in irgendeiner Form wieder in unser Leben zurückbringt, der wird uns Ungeheueres wiedergegeben haben. Christian Morgenstern 

Wer Gott aufgibt, der löscht die Sonne aus, um mit einer Laterne weiter zu wandeln. Christian Morgenstern 

Wer vom Ziel nicht weiß, kann den Weg nicht haben und wird im selben Kreis all sein Leben traben. Christian Morgenstern 

Wir stehen nicht am Ende, sondern am Anfang des Christentums. Christian Morgenstern

Margot Honecker Todestag.

Der Pastor und die Honeckers.

Uwe Holmer wurde weltbekannt, als er den 1990 obdachlos gewordenen Ex-DDR-Staatsratsvorsitzenden Honecker und dessen Frau in seinem Pfarrhaus aufnahm, nachdem auch die SED/PDS nichts mehr mit ihm zu tun haben wollte. In einem idea-Kommentar erklärt sich der Pastor:

Als er am 30. Januar 1990 Erich und Margot Honecker in sein Pfarrhaus in Lobetal bei Berlin aufnahm, folgten Demonstrationen, Bombendrohungen und 3.000 zumeist empörte Briefe. Ängstlich sei er deshalb aber nicht gewesen. Denn er habe getan, was sein Gewissen und sein Glaube ihm vorschrieben, sagt der evangelische Theologe. „Ja, ich würde es heute wieder tun“, ist er überzeugt. „Ich sehe je länger desto deutlicher, dass die Welt ohne Vergebung kaputt geht und dass die, die Gottes Vergebung erfahren haben, die Ersten sein sollen, die Vergebung weitergeben.“ Dabei verschweigt er nicht die Brisanz, die Honeckers Aufnahme im Pfarrhaus hatte.

Was man vergeben kann

Wir haben nach der DDR-Zeit Erfahrungen mit Verbrechern gemacht, als wir im Jahre 1990 das Ehepaar Honecker bei uns im Pfarrhaus aufnahmen. Immerhin war ich zu Zeiten des Sozialismus mit Gefängnis bedroht – und meine Kinder durften trotz bester Schulnoten nicht studieren, weil ihr Vater Pastor ist.

Unsere Gastfreundschaft für die Honeckers stieß selbst in christlichen Kreisen nicht überall auf Verständnis. Eines Abends schoss nach einer Veranstaltung ein Mann auf mich zu und sagte voll Bitterkeit: „Ich war fünf Jahre im Gefängnis in Bautzen. Was ich da durchgemacht habe, können Sie sich nicht vorstellen. Sie haben kein Recht, Honecker zu vergeben.“

Ich antwortete: „Ich habe Honecker auch nicht vergeben, was er Ihnen angetan hat. Ich habe ihm nur vergeben, was er mir angetan hat. Was er Ihnen angetan hat, das müssen Sie ihm selber vergeben. Und wenn Sie Honecker nicht vergeben, frisst die Bitterkeit Ihres Herzens Sie auf.“ Der Mann schwieg einen Moment und sagte dann: „Sie haben recht. Ich muss vergeben, und ich will vergeben.“

War Alexander Solschenizyn ein Prophet?

Lese gerade Alexander Solschenizyns Aufzeichnungen aus dem Exil. Im Jahr 1975 (!), also vor fast 50 Jahren, schreibt er prophetisch: „Die ukrainische Frage ist für unsere Zukunft eine der gefährlichsten… Ich wünsche den Ukrainern von Herzen Glück. Es wäre mein Wunsch, dass wir unsere verfluchten Probleme gemeinsam richtig lösen könnten, nicht in Feindschaft… Wie es völlig umsonst ist, den Ukrainern zu beweisen zu versuchen, dass wir alle unsere Herkunft und unserem Geist nach aus Kiew stammen, so wollen sich auch die Russen keinesfalls vorstellen, dass entlang des Dnjepr wirklich ein anderes Volk lebt. Gerade die Bolschewiken haben sehr viele Kränkungen und Zwistigkeiten gesät: Wie überall haben diese Schlächter nur die Wunden aufgewühlt und gequält, und wenn sie gegangen sein werden, werden sie uns alle in verfaultem Zustand zurücklassen. Es wird eine komplizierte Aufgabe sein, das Gespräch im Rahmen der Vernunft zu halten…. Auf jeden Fall weiß ich: wenn es, Gott bewahre, zu einem russischen-ukrainischen Krieg kommen sollte, werde ich nicht in ihn ziehen und werde meine söhne nicht hergeben.“ Markus Spieker

Für Christen gilt:

„Wir warten nicht auf Katastrophen und Kriege. Wir warten nicht auf die Russen, die Amerikaner, die Deutschen oder die Chinesen. Wir erwarten die Wiederkunft unseres Herrn Jesus Christus.“ Der frühchristliche Ruf „Unser Herr, komm!“ sollte „unsere Herzen wieder neu bewegen und froh und getrost machen“. F. Wunderlich