Die ehemalige finnische Innenministerin Päivi Räsänen soll wegen “Hate Speech” verurteilt werden. Staatsanwältin geht in Berufung.

Sind die Zitate aus der Bibel jetzt strafbar?
Zitat aus dem Römerbrief. Es handelte sich um die Verse 24-27:
„Darum lieferte Gott sie durch die Begierden ihres Herzens der Unreinheit aus, sodass sie ihren Leib durch ihr eigenes Tun entehrten. Sie vertauschten die Wahrheit Gottes mit der Lüge, sie beteten das Geschöpf an und verehrten es anstelle des Schöpfers – gepriesen ist er in Ewigkeit. Amen. Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen; ebenso gaben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer treiben mit Männern Unzucht und erhalten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.“

Diese Leugner der göttlichen Schöpfung mit der großartigen Idee von Mann und Frau werden ihren angemessenen Platz finden – in der Finsternis. Wenn man Worte wie „Sünde“ oder ein Bibelzitat als „Hassrede“ definiert, ist es ja auch vollkommen logisch, dass die „Hasskriminalität“ zugenommen hat!
Roland Baader hat diesen ganzen Wahnsinn in einem Satz untergebracht:
„Noch „erfolgreicher“ als der Marsch durch die Institutionen war der Marsch durch die Definitionen.“ „Gott schuf den Menschen als Mann und Frau!“ So sagt es die Bibel, so sagt es sogar Charles Darwin, so sagt es die moderne Biologie … und von der Richtigkeit der Aussage kann man sich in jeder Geburtsklinik überzeugen.

Gott segne die ehemalige Innenministerin. Sie wurde ja in der ersten Instanz frei gesprochen.

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