75 000 Zeugen Jehovas im Volkspark: „Das widerspricht allem, was der HSV aufgebaut hat“

“Jeden zweiten Samstag sitzt Franz Hermann im Volksparkstadion und verfolgt die Spiele seines Vereins. Der 61-Jährige hat sich 1977 seine erste HSV-Dauerkarte gekauft. Jetzt, 49 Jahre später, ist er enttäuscht. Und zwar wegen einer aktuellen Entscheidung des Vereins.
Am Wochenende findet im Volksparkstadion eine Veranstaltung der Zeugen Jehovas statt. 75.000 Menschen werden zu dem Megaevent mit dem Namen „Fest der Liebe“ erwartet. Im Vorhinein haben Mitglieder das Stadion geputzt und wohl Fußballsticker entfernt. Auch wenn Franz Hermann über das Entfernen der Sticker nicht begeistert ist, so ist es nicht der Auslöser für seinen Unmut……Die Zeugen Jehovas sind eine Glaubensgemeinschaft, die Homosexualität ablehnt. Das ist für die Anhänger genauso sündhaft wie Sex außerhalb der Ehe oder Alkoholmissbrauch.” mopo.de

Ich verstehe Herrn Hermann nicht. Wie er sagt, gehört der Kampf gegen Intoleranz zu den Grundprinzipien des HSV. Sein Kampf gegen die Veranstaltung der Zeugen Jehovas ist aber geprägt von Intoleranz gegenüber einer Glaubensgemeinschaft, die andere glaubensbasierte Grundwerte als die überwiegende Masse der Gesellschaft vertritt. Ob ich es gut oder schlecht finde spielt dabei keine Rolle, in Deutschland gilt die Glaubensfreiheit. Die Zeugen Jehovas tun doch niemandem Außenstehenden was, sind für eine christliche Sekte eher harmlos und sie verweigern konsequent den Kriegsdienst!
Die weihen auch keine Waffen und Kriegsgeräte, mit dem andere Menschen, egal welcher Religion umgebracht werden.

Leider verteten die Zeugen Jehovas Lehren, die so nicht in der Bibel stehen. Wenn Zeugen Jehovas klingeln und sagen : “Wir wollen mit Ihnen über Gott reden.”
Was geben wir ihnen zur Antwort ?
“Ok, was wollt ihr wissen?”

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