“In der ARD-Übertragung der katholischen Christmette aus der St.-Maria-Kirche in Stuttgart hat eine moderne Krippendarstellung für Kritik gesorgt….Statt einer traditionellen Szene mit Maria, Josef und dem Jesuskind zeigte die Kirche ein Kunstwerk, das das neugeborene Kind auf ungewöhnliche Weise darstellte.
Im Stroh lag ein zusammengekrümmter erwachsener Mensch, eingewickelt in feuchte, an eine Fruchtblase erinnernde Tücher. Pfarrer Thomas Steiger erklärte während des Gottesdienstes, das Werk stamme «von einer jungen Künstlerin, die es eigens für diesen Gottesdienst geschaffen» habe. Es zeige «einen echten Menschen», der dort «elend, nackt und bloss» liege. Jesus sei «eingehüllt, weil er zart und verletzlich» sei und man «seine Würde und Intimität bewahren» wolle. Der Gottesdienst stand unter dem Motto: «So viel Mensch war nie!» Weltwoche.de
Ein einfacher Gottesdienst tuts nicht mehr. Verdrehtes, verkehrtes, überkandideltes, sinnentleertes muss ran, damit der Gläubige weiß, wohin die Reise geht.Die Kirche wird immer mehr zum realen Horror Movie, nicht nur politisch und im übertragenden Sinne. Kein Wunde, dass hunderttausende pro Jahr diesen Verein verlassen. Wer an Gott glaubt, sollte zuhause über Weihnachten die Bibel lesen.
P.S. Dort steht übrigens nichts von kirchlicher LGBTQWTF+ oder Kirchensteuer oder linker Indoktrination. Alles, wirklich alles traditionelle soll beseitigt werden, hin zu einer seelenlosen Gesellschaft die keine Kultur und Werte mehr hat. Alleine und verloren. Ist das, dass Ziel? Wenn es das Ziel ist, auch den den letzen Christen aus dem Gottesdienst zu verjagen, dann sind die Kirchen auf dem richtigen Weg. Früher traten die Leute aus der Kirche aus weil sie nicht glaubten. Heute treten sie aus weil sie glauben. Im vergehenden Jahr sind laut Deutscher Bischofskonferenz mindestens 46 römisch-katholische Kirchen oder Kapellen dauerhaft aufgegeben worden. Und was die Protestanten betrifft: im Jahr 2022 wurden demnach 23 Kirchen, Kapellen und Gemeindezentren verkauft oder abgerissen.
Elend, nackt und bloß sind Eigenschaften, die Christus in Offenbarung 3,17 neben „jämmerlich“ und „blind“ der christuslosen Christenheit attestiert. Mit dieser Darstellung veranschaulicht sie zusätzlich ihren eigenen Zustand.

Ich habe mir das gerade angesehen. Ich weiss nicht, was sich die sogenannte Künstlerin dabei dachte. Für mich hat es den Eindruck nicht das Jesuskind läge dort, sondern die “Nachgeburt”….Und was diesen “Geistlichen” betrifft, könnte sein “Geschmack” echte Nachhilfe brauchen. In Wirklichkeit bin ich doch froh, dass der Herr Jesus sich einfach weit über solche “Darstellungen” hinweggesetzt hat und als Kind in Windeln gewickelt und in die Krippe gelegt, das wahre, echte und ewige Heil für uns Verlorene und Verdorbene erwirkt hat, in dem ER, Sein Name sei gepriesen in Ewigkeit! in unser Fleisch gekommen ist.
Die Gottlosigkeit beginnt wohl meistens mit einem Rückgang der Ehrfurcht vor Gott und den heiligen Dingen. Nicht umsonst sagt die Bibel an mind. zwei Stellen, dass die Ehrfurcht Gottes aller Weisheit Anfang sei (Ps 111,10; Spr 9,10) und der Begriff ‘Ehrfurcht’ kommt rund 27mal in der Heiligen Schrift vor.
Und immer wieder gilt das Wort des Herrn: “„Wehe der Welt wegen der Ärgernisse! Es muss zwar Ärgernisse geben; doch wehe dem Menschen, durch den das Ärgernis kommt!“ (Mt 18,7).