Das war kein Aprilscherz. Bayern soll ja der Ursprung dieser April-Lüge zu sein. Wir genießen bis heute diesen wunderbaren Park. Wir dürfen in seiner Nähe leben dürfen.
Die Redewendung „jemanden in den April schicken“ ist bereits seit 1618 in Bayern bezeugt.
“Mindestens 400 Jahre ist der weltweit verbreitete Brauch des Aprilscherzes alt. Die Redewendung “Jemanden in den April schicken” stammt offenbar aus Bayern. Der Ursprung wird in Augsburg vermutet. Zur Vereinheitlichung des Münzwesens, das in der Fuggerstadt zu dieser Zeit geregelt wurde, hatten die Verantwortlichen am 1. April 1530 einen Münztag angekündigt. Dieser fiel dann aber aus. Viele Spekulanten verloren ihren Einsatz und wurden dafür ausgelacht. In verschriftlichter Form fand man die Redewendung zum Brauch 1618 ebenfalls in einer Quelle aus Bayern. Diese wird demnach mit dem Münztag in Verbindung gebracht.” web.de
“In der christlichen Mythologie gilt manchen der erste Apriltag als Geburtstag von Judas Ischariot, der Jesus für 30 Silberlinge verraten hat. Zudem soll Luzifer, der Teufel, an einem Aprilersten in die Hölle eingezogen sein, nachdem er aus dem Himmel geworfen worden war. Ein 1. April soll auch der Tag gewesen sein, an dem Jesus zum Kreuztod verurteilt wurde.
Für einen guten Christen galt der erste Tag des April folglich als Unglückstag. Vorsicht war geboten. Wahrscheinlich haben die frühen Christen dieses Datum von den Römern übernommen. Kaiser Augustus selbst war es, der den 1. April offiziell zum schlimmsten Schicksalstag aller kritischen Tage erklärte.” Bild.de
Kein Mensch weiß, wer sich den Brauch vom 1. April ausgedacht hat. Nicht nur am 1. April wird und wurde gelogen, die ganze moderne Welt ist voller Lügen. Ganz aktuell wird in den Berichten zu dem schrecklichen Krieg in der Ukraine gelogen, dass sich die Balken biegen. “Die Hälfte des Unheils in der Welt, wenn nicht mehr, ist nicht auf die unverhüllte Lüge, sondern auf verdrehte Wahrheit zurück zu führen.” Charles Haddon Spurgeon
Wer dagegen Wahrheit sucht, sollte auf Jesus hören.„Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch freimachen“ (Johannes 8,32)
Was ist die Wahrheit?
Wir sind alle auf der Suche nach Wahrheit, nach dem wahren Leben, der wahren Liebe, der wahren Erkenntnis. Und trotzdem haben wir immer das Gefühl irgendetwas ist faul an der Wahrheit. Da kommen Zweifel, Unsicherheit, Ängste und Schuldgefühle hoch. Vieles was wir für wahr betrachtet haben, stellt sich mit der Zeit als unwahr heraus. Die Enttäuschung ist dann groß. Und an vielen Unwahrheiten tragen wir selber dazu bei. Hier mal ein (Not-)Lüge, dort mal eine falsche Aussage – und das alles nur um uns und unser Gesicht zu wahren.
„Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch freimachen“, das hat Jesus zu seinen Jüngern gesagt. Er wusste wohl, dass diese auch mit Zweifeln, Unsicherheit und Ängsten zu kämpfen hatten. Ein paar Beispiele kennst Du sicherlich auch. Aber er verspricht uns eines: wenn Du die Wahrheit erkannt hast, dann wird Dich diese Wahrheit frei machen.
