ATTACKE AUF CHRISTLICHE GEMEINDE IN MARSEILLE

In der südfranzösischen Stadt Marseille ist eine Kirche Ziel von Vandalismus geworden. Das berichtet unter anderem das Online-Nachrichtenmagazin „Evangelical Focus“. Nach Angaben des Pastors der freikirchlichen Philadelphia-Gemeinde habe der Einbrecher Türen aufgebrochen und Fenster eingeschlagen. Der Gottesdienstraum sei verwüstet worden. Im Gebäude habe der Angreifer Botschaften wie „Jesus ist nicht Gott“ und „Der letzte Prophet war Mohammed“ hinterlassen. Der Sprecher der Evangelischen Allianz in Frankreich, Romain Choisnet (Paris), bekundete seine Solidarität sowie „Unterstützung und seine Gebete für den Pastor und seine Frau, die durch diesen Angriff am Boden zerstört sind“. Es wurde Anzeige bei der Polizei erstattet. Zusammenhang mit den Unruhen in Frankreich? Unklar ist, ob der Vorfall im Zusammenhang mit den am 27. Juni in Frankreich ausgebrochenen Unruhen steht. Auslöser war der Tod eines 17-Jährigen in einem Vorort von Paris. Er wurde von einem Polizeibeamten erschossen, als dieser ihn verhaften wollte. Daraufhin kam es zu zahlreichen Übergriffen auf öffentliche Gebäude – so auch in Marseille. Die Evangelikalen des Landes hatten zum Gebet für die Angehörigen des getöteten Jungen aufgerufen und dafür, dass „die Gerechtigkeit ihren normalen Lauf nehmen möge“ und dass „die Ordnungskräfte, die mit der Gewalt konfrontiert sind, physisch und moralisch geschützt werden“. Wie der Pastor der pfingstkirchlichen Gemeinde „Porte Ouverte Chrétienne“ (Offene Tür der Christen) in Mülhausen/Elsass, Samuel Peterschmitt, auf Nachfrage der Evangelischen Nachrichtenagentur IDEA berichtete, ist es auch dort zu Unruhen gekommen. Nahe der Gemeinde sei ein Auto angezündet worden. Man habe mehrere Veranstaltungen absagen müssen. Ein Grund sei auch gewesen, dass ab 21 Uhr viele öffentliche Verkehrsmittel nicht mehr im Einsatz waren. Nach Kenntnis des Pastors ist es jedoch zu keinen Zerstörungen an Kirchengebäuden gekommen, obwohl sich freikirchliche Gemeinden häufig in sozialen Brennpunkten befänden. Peterschmitt – er hat sechs Kinder und 18 Enkel – zeigte sich entsetzt über die Unruhen. Aus seiner Sicht sind sie Zeichen der immer stärkeren Säkularisierung Frankreichs und der damit einhergehenden Orientierungslosigkeit vieler junger Menschen im Land. Dass manche sich dem Islam zuwendeten und sich radikalisierten, sei leicht erklärbar: Diese Religion habe strenge Regeln, die Jugendliche in dieser unsteten Welt suchten. Er rief zum Gebet für sie und für ein Ende der Unruhen auf. (idea.de)

Der Islam gehört nicht zu Deutschland. Der Islam ist eine gewalttätige Ideologie.
Wer mit halbwegs offenen Augen die letzten 5 Tage nach Frankreich geschaut hat, der könnte erahnen, was uns noch bevor steht. Zu glauben, dass es bei uns anders ablaufen wird, der muss schon ganz schön blauäugig sein. Das Ruhrgebiet und Berlin lassen grüßen. Der Islam vertritt eine vollkommen andere Werteordnung als der Westen und besonders als Deutschland. Und was noch dazu kommt und der entscheidende Punkt dabei ist: Der Islam hält sich für global universal gültig und absolut.
Der Islam ist vollkommen intolerant und teilt die Welt in Muslime und Ungläubige auf, die zum „wahren Glauben“ bekehrt werden müssen.
Und genau das wird hier auch in den Moscheen von den hier vorherrschenden Islamverbänden gepredigt, auch wenn es immer abgestritten wird.
Das ist eindeutig verfassungswidrig. Und die „Experten“ üben das, was man im Islam „taqiyya“ nennt – „Ungläubige“ darf und muss man belügen. Es gibt nur drei Spuren, die wir „kuffar“ kennen müssen:
5:51 Nehmt euch die Juden und Christen nicht zu Freunden
5:61 Allah hat sie als Affen und Schweine erschaffen
9:5 Tötet sie, wo immer ihr sie findet

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