Auf der gestrigen Pressekonferenz der englischen Nationalmannschaft wurde Chalobah gefragt, welchen Einfluss seine Beziehung zu Gott auf seinen Fußball und sein Leben hat.

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Seine Antwort zeigt eine besondere Perspektive auf Rückschläge: Statt schwierige Phasen nur als etwas Negatives zu sehen, glaubt er, dass Gott gerade auch durch solche Zeiten an ihm arbeitet, ihn formt und wachsen lässt.

„Für mich steht er an erster Stelle“, sagt Chalobah über seinen Glauben.

Er erklärt außerdem, dass er nicht immer sofort verstehen muss, warum er durch eine bestimmte Situation geht. Sein Vertrauen liegt darin, dass er später erkennen kann, was Gott dadurch in seinem Leben bewirkt hat.

Glaube bedeutet eben nicht, dass alles immer nach unseren Vorstellungen läuft. Es bedeutet, Gott auch dann zu vertrauen, wenn wir den Weg gerade noch nicht verstehen.

Schön zu sehen, wenn ein Nationalspieler die große Bühne nutzt, um so offen darüber zu sprechen, welche Bedeutung Gott in seinem Leben hat.

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