Ayaan Hirsi Ali: Vom Atheismus zum Christentum


Die Autorin und ehemalige Atheistin Ayaan Hirsi Ali erklärt, dass sie sich nach Jahrzehnten der Ablehnung des Glaubens an Gott dem Christentum zugewandt habe. Sie beschreibt ihre Entscheidung als Ergebnis einer Suche nach Antworten, die der Atheismus ihrer Meinung nach nicht liefern könne.
Die in Somalia geborene Hirsi Ali erlebte schon in jungen Jahren große Not, darunter die Genitalverstümmelung und später die Flucht vor einer arrangierten Ehe. Nachdem sie sich vom Islam abgewandt hatte, wurde sie zu einer der weltweit prominentesten Kritikerinnen der Religion an sich und bezeichnete sich jahrelang als Atheistin.
Sie schrieb Bestseller, trat gemeinsam mit bekannten atheistischen Denkern auf und wurde zu einer führenden Stimme der Bewegung der „Neuen Atheisten“.
Im Jahr 2004 wurde ihr Freund und Mitstreiter, der niederländische Filmemacher Theo van Gogh, ermordet, nachdem ein Film erschienen war, der die Behandlung von Frauen in einigen muslimischen Gemeinschaften kritisierte. Danach erhielt Hirsi Ali zahlreiche Morddrohungen und lebte unter ständigem Personenschutz.
Trotz jahrelanger Verteidigung des Atheismus kam Hirsi Ali nach eigenen Angaben schließlich zu dem Schluss, dass dieser die tiefsten Fragen des Lebens nach Sinn, Moral und dem Zweck des Menschen nicht angemessen beantworten könne. Ihr Weg führte sie schließlich zum Glauben an Jesus Christus, wobei sie sagte, sie habe im christlichen Glauben die Hoffnung und die Grundlage gefunden, nach denen sie gesucht hatte.
Ihre Geschichte hat weltweit Diskussionen über Glauben, Weltanschauung und die Suche nach der Wahrheit ausgelöst. Wenn du Atheist bis, kehr um zum Herrn. Er gibt dir einen klaren Sinn.

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