Barbie war ein klassisches Rollenmodell der fünfziger Jahre. Dies in die heutige Genderzeit neu zu interpretieren ist Schwachsinn. Etwa so attraktiv wie ein Fleischersatzprodukt.
“Die Handlung des Films lässt sich in wenigen Sätzen abhandeln und spielt tatsächlich eine eher untergeordnete Rolle. Barbie gerät in eine tiefe Sinn- und Identitätskrise, schließlich ist „Identität“ dieser Tage Verkaufsschlager. Dies löst einen Riss in Barbieland aus, der nur dadurch geheilt werden kann, indem Barbie einem traurigen Mädchen, selbst Mutter einer Tochter, hilft. Zwischendurch müssen die Heldinnen nur noch das Patriarchat besiegen. Dieses knappe Gerüst dient als Vehikel für eine endlose Aneinanderreihung von Geschlechterkampfklischees.” TE
Und wer, wenn ich fragen darf, schaut sich derartigen Stuss überhaupt noch an? Die in letzter Zeit im Kino angelaufenen Filme strotzen – bis auf wenige Ausnahmen – ja nur so von „political correctness“, „Diversität“ (auch sexueller) und „Black Lives Matter“, bei manchem hat man gar den Eindruck, es gäbe keine weißen Menschen mehr (trifft vor allem auf deutsche Werbefilmchen zu) und dem belehrenden Zeigefinger. Ich verweigere mich dieser Transformation und kann nur hoffen, dass der Spruch „go woke, go broke“ sich in zunehmender Anzahl bemerkbar machen wird. Deutschland ist zu einem Land des „Minderheiten-Terrors“ geworden, in dem Diffamierung und mundtotmachende „cancel culture“ ihre terroristische Diktatur entfalten.
Es gibt für jeden Hoffnung, Transsexuelle, Transgender, solche mit GID und Transvestiten, weil Gottes Vergebung durch Jesus Christus verfügbar ist. Bei ihm finden wir unsere wahre Identität.
