Blutrote Wetterkarten, dramatische Warnungen, nebulöse Zahlen zu angeblichen Hitzetoten. Der Sommer wird zur Apokalypse stilisiert. 

“Dunkelrot gefärbt, ja blutrot fast: So malen Wetterkarten in den Nachrichtensendungen den nahenden Untergang. Die Farbcodes wurden in den letzten Jahren ins Dramatische verändert. Wo früher ein blasses Orange oder Sonnengelb auf Temperaturen um die 30 Grad hinwies, sieht man heute tiefrotes Glühen.

Mit jedem heißen Sommertag rollt eine Welle aus Alarm, Panik und Weltuntergangsbotschaften durch die Medien – befeuert von ganzen steuerfinanzierten Armeen von NGOs, Staatsstellen und anderen Panikprofiteuren. Temperaturen, die früher in den Wetterkarten gelblich-harmlos daherkamen, erscheinen heute als feuerrote Bedrohung. Die Umfärbung hat Methode.

Der Eindruck: 30 Grad sind das neue Armageddon. Hitzeschutz wird zur moralischen Pflicht, Klimaanlagen zum Klimaverbrechen, der Sommer zur Gefahr. Diese Panik hat längst psychologische Folgen: Menschen berichten von echter Angst vor dem Sommer, Schülern wird eingeredet, Hitzewellen seien „Klimakrieg gegen die Zukunft“, in vielen Altenheimen bekommen alte Menschen Höllenängste. Das Wort „Hitzetod“ steht mittlerweile neben „Waldbrände“ und „Klimaflucht“ in jedem Schlagzeilenrepertoire.

Es sind Bilder, die Alarm schlagen sollen, eine symbolische Hitze, die Angst macht. Doch wie heiß ist es wirklich? Und wie viele Menschen sterben tatsächlich durch Hitze?

Zwei Fragen, die eigentlich nicht zu beantworten sind. Sogenannte „Hitzetote“ werden nicht direkt gezählt. Niemand schreibt „Hitzeschlag“ in den Totenschein, außer in sehr wenigen medizinisch eindeutigen Fällen. Stattdessen bedient man sich einer statistischen Schätzmethode: Man vergleicht die täglichen Todeszahlen eines Hitzezeitraums mit einem Durchschnittswert der Vorjahre. Liegt die Zahl darüber, gilt die Differenz als „hitzebedingt“.” TE

Das mit den Hitzetoten ist wohl wie mit den Corona-Toten: Jeder, der an einem warmen Tag stirbt, ist ein Hitzetoter – auch wenn er im Kühlhaus erfroren ist. Frühjahr Sommer Herbst Winter
In keinem anderen Land wird durch die „Zeugen des Klima“ mehr Panik und Hysterie erzeugt als in Deutschland!
Es ist einfach nur noch lächerlich und peinlich was da in den Medien zu Aufführung kommt!
Die Menschen werden sich dem Klimawandel anpassen müssen, weil die Menschheit am Klimawandel nichts ändern wird!

Wie sollte nun ein Christ zum Klimawandel stehen? Wir sollten dies – wie alle Dinge – skeptisch und kritisch betrachten, aber gleichzeitig ehrlich und respektvoll. In erster Linie sollten Christen aber den Klimawandel aus der Perspektive der Bibel beurteilen. Was sagt die Bibel über den Klimawandel? Nicht viel. Die wahrscheinlich am ehesten zutreffenden biblischen Beispiele dafür, was man als Klimawandel bezeichnen könnte, wären die in den Kapiteln 6-18 der Offenbarung prophezeiten Katastrophen in der Endzeit. Dennoch haben diese Prophezeiungen nichts mit dem Treibhauseffekt zu tun, sondern sind vielmehr ein Ergebnis von Gottes Zorn, der seine Gerechtigkeit über die zunehmend sündige Welt bringt. Als Christen müssen wir auch daran denken, dass Gott die Kontrolle hat und dass diese Welt nicht unser Zuhause ist. Gott wird dieses bestehende Universum eines Tages ausradieren (2. Petrus 3,7-12) und es mit dem Neuen Himmel und der Neuen Erde ersetzen (Offenbarung 21-22). Wie viel Anstrengung sollten wir in die „Rettung“ unseres Planeten legen, den Gott irgendwann auslöschen und durch einen Planeten ersetzen wird, der so erstaunlich und wunderbar ist, dass die heutige Erde im Vergleich dazu erblasst?

Ist etwas falsch daran, umweltbewusst zu denken und handeln? Nein, natürlich nicht. Ist es gut unseren CO2-Fußabdruck zu reduzieren? Vermutlich ja. Sind Solaranlagen, Windmühlen und andere erneuerbare Energiequellen es wert, sie zu betreiben? Ja, natürlich! Sollten diese Dinge das Hauptaugenmerk der Nachfolger von Christus sein? Absolut nicht! Als Christen sollten wir uns auf die Verkündung der Wahrheit des Evangeliums konzentrieren, der Botschaft, die die Macht hat, Seelen zu retten. Den Planeten zu retten, liegt nicht in unserer Macht oder Verantwortung. Klimawandel mag real sein oder nicht und mag oder durch den Menschen verursacht werden oder nicht. Wir können uns aber sicher sein, dass Gott gut und allmächtig ist und dass unser Planet so lange unsere Heimat ist, wie Gott es wünscht. Psalm 46,3-4: „Darum fürchten wir uns nicht, wenngleich die Welt unterginge und die Berge mitten ins Meer sänken, wenngleich das Meer wütete und wallte und von seinem Ungestüm die Berge einfielen.“ gotquestions.org

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