Christliche Anthro­po­lo­gie.

Christliche Anthro­po­lo­gie.

Erstens: Wir müssen wissen, dass wir unsere Mit­men­schen nicht als Men­schen behan­deln könn­en, wenn wir ihren Ursprung nicht kennen. Der Mensch ist nach Got­tes Bild geschaf­fen und darum etwas Wun­der­ba­res. Adam war ein unpro­gram­mier­ter, ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ter Mensch in einer gestalt­ba­ren Geschichte. (Im Gegen­satz dazu neigt der moderne Mensch zum Gedan­ken, er sei ein Nichts.)

Zwei­tens gibt die Bibel zuver­läs­sige Infor­ma­tion über den Schöp­fer des Uni­ver­sums. Sie spricht von ihm als dem per­sön­li­chen und unend­li­chen Gott. Im Hin­blick auf Got­tes Unend­lich­keit ist der Mensch so getrennt wie eine Maschine. Seine Per­sön­lich­keit ist jedoch dar­auf ange­legt, um mit die­sem Gott in per­sön­li­cher Ver­bin­dung zu ste­hen. Der Mensch ist zwar ver­lo­ren, jedoch ent­schei­dungs­fä­hig. Er ist in der Lage, Geschichte zu beein­flus­sen, ein­schliess­li­che sei­ner eige­nen Ewig­keit und der­je­ni­gen sei­ner Mitmenschen.

Die dritte Ein­sicht: Die­ser ver­nünf­tige Gott hat ein ver­nünf­ti­ges Uni­ver­sum aus­ser­halb von sich selbst geschaf­fen. Das bie­tet die Gewiss­heit objek­ti­ver Exis­tenz, von Ursa­che und Wir­kung. Weil das Welt­all einen wahr­haft per­sön­li­chen Anfang hat, ste­hen Liebe und Kom­mu­ni­ka­tion nicht im Gegen­satz zu dem, was im Wesen bereits vor­han­den ist.

Wie ist eine Umkehr des moder­nen Men­schen mög­lich? Der Mensch muss, wenn er zurück­fin­den will, zwar sei­nen Ratio­na­lis­mus auf­ge­ben. Doch fin­det er dann, auf der Basis des logisch Dis­ku­tier­ba­ren, die Mög­lich­keit, seine Ratio­na­li­tät wie­der zu gewin­nen. Chris­tus ist in bei­den Lebens­be­rei­chen – Natur und Gnade – Herr, darum Herr des gan­zen intel­lek­tu­el­len Lebens. Das Sys­tem der Bibel erläu­tert, warum der ein­zelne tun darf, was alle tun müs­sen, näm­lich bei sich selbst begin­nen. Gott hat dem gefal­le­nen Men­schen inhalts­rei­ches Wis­sen gege­ben, das er so drin­gend benötigt. nach Francis Schaeffer

Ja, ich will in den Himmel kommen; ich will das ewige Leben.
Ja, ich sehe ein, dass ich ein Sünder bin und Vergebung brauche.
Ja, ich will umkehren und nicht mehr sündigen.
Ja, ich will Jesus darum bitten, dass er mir alle meine Sünden vergibt.
Ja, ich will Jesus zum Herrn und Heiland meines Lebens machen.
Wenn Sie das jetzt möchten, dann beten Sie bitte das folgende Gebet von Herzen mit:
Lieber Herr Jesus.
Ich glaube, dass Du der Sohn Gottes bist.
Ich glaube, dass Du für meine Sünden am Kreuz gestorben und am dritten Tag auferstanden bist und jetzt lebst.
Ich bin ein Sünder.
Bitte vergib mir alle meine Sünden und alle meine Schuld. Ich komme und beuge mich vor Dir.
Wasch mich bitte jetzt rein durch Dein kostbares Blut.
So wie Du mir vergibst, so vergebe ich auch denen, die gegen mich gesündigt haben. Ich vergebe allen alles – egal, was sie mir Unrechtes angetan oder was sie unterlassen haben, mir Gutes zu tun.
Da Du mir nun vergeben hast, entscheide ich mich, mir auch selbst für alles Schlechte was ich getan habe zu vergeben. Ich lasse es los.
Bitte, Herr Jesus, komm in mein Herz und errette mich.
Ich bekenne, dass der allmächtige Gott mein Vater ist.
Ich bekenne, dass Jesus Christus der Herr ist.
Ich bekenne, dass er mein Retter ist und der Heilige Geist mein Tröster ist.
Ich gehöre jetzt Jesus und bin von Neuem geboren!
Danke Vater Gott für das ewige Leben.
Danke, dass mein Name nun im Buch des Lebens eingeschrieben ist.
Danke, dass Du mir vergeben und ich Dein Kind geworden bin.
Lass mich nie mehr los! Führe und leite mich mein ganzes Leben lang.
Lieber Herr Jesus, ich gebe mein ganzes Leben Dir.
Ich will Dir nachfolgen.
Bitte bereite mich zu, reinige mich und mach mich Dir wohlgefällig.
Erfülle mich mit Deiner Liebe und Deiner Freude.
Erfülle mich mit Deinem Heiligen Geist und führe mich in die ganze Wahrheit.
Amen.

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