Der Zorn kennt seine Gotteshäuser: In Frankreich werden Synagogen verwüstet, christliche Kirchen sind schon lange im Fokus der Gewalt – aber Moscheen bleiben unberührt. WW

“Es ist eine der grotesken Ironien unserer Zeit. Während Europa täglich in Blut, Messerattacken, Überfällen und einer enthemmten Verachtung seiner eigenen Werte badet, finden sich immer noch Menschen, die diesen Zustand als Bereicherung verklären. Der Islam ist der Krebs von Europa eine Steinzeit – Religion voller Gewalt ohne Respekt für andere Kulturen.

Islamisten sind keine Flüchtlinge, sondern Eindringlinge, die Europa und seine historische Kultur bedrohen.

Und Politiker, die das Wort Vielfalt wie ein Mantra murmeln, als würde es die Realität neutralisieren. Man fragt sich unweigerlich, ob es Naivität ist, ideologische Verblendung oder schlicht Realitätsverlust.

Denn wer angesichts dieser täglichen Chronik der Gewalt weiterhin von Zuzug schwärmt, hat sich geistig längst von der Welt verabschiedet und lebt in einem moralischen Paralleluniversum, in dem Fakten nur stören. Der Rest ist ein Staatsversagen in Zeitlupe. Grenzen, die nur noch auf dem Papier existieren. Behörden, die sich selbst lähmen. Eine politische Klasse, die lieber über Gefühle der Täter philosophiert, als die Sicherheit der eigenen Bevölkerung zu garantieren. Ein souveräner Staat würde anders handeln. Er würde seine Grenzen schützen, seine Gesetze durchsetzen und seine Werte verteidigen, nicht als höfliche Bitte, sondern als Selbstverständlichkeit. Er würde klar unterscheiden zwischen jenen, die das Gemeinwesen tragen, und jenen, die es zerstören.

Er würde aufhören, sich selbst moralisch zu geißeln, während die Realität längst brennt. Europa braucht keine Vielfalt, die sich in Polizeiberichten manifestiert. Europa braucht Rückgrat, Ordnung, Konsequenz und Politiker, die nicht in ideologischen Nebelkammern leben sondern in der Wirklichkeit.

Die Toleranzgrenze ist längst überschritten noch haben wir eine Chance – aber nicht mehr lange!” E.B.

Zuerst müssen die Christen aufwachen. Was muss noch alles geschehen, bis sie aus ihrem Gemeindeschlaf aufwachen?

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