“Die große Mehrheit der Bürger hat nach eigenen Angaben in der Corona-Pandemie keine Unterstützung durch Religionsgemeinschaften erhalten. Das geht aus einer Befragung durch Theologen der Universität Erfurt im Rahmen der repräsentativen COSMO-Studie (COVID-19 Snapshot Monitoring) hervor.” Idea.de
Beispiel aktuell:
“Der Leiter der Katholischen Hochschulgemeinde in Köln forderte einen Obdachlosen auf, seinen Schlafplatz zu verlassen, den er seit sechs Jahren in der Garage auf dem Areal hatte. Nun ist der Mann tot. Alles deutet auf einen Selbstmord hin.
Der gelernte Zahntechniker, der Milan hieß, sei wegen privater Probleme auf der Straße gelandet. Er tauchte laut Recherchen des KStA zum ersten Mal vor rund sechs Jahren auf dem Areal auf und hielt sich zunächst im Eingangsbereich der Kirche auf. Der damalige Hochschulpfarrer und Leiter der KHG, Klaus Thranberend, bot ihm daraufhin an, in einer der vier Garagen unter den Büros zu schlafen. In letzter Zeit übernachtete er auch schonmal in einer Art Gästezimmer der KHG.
Dann forderte ihn der jetzige KHG-Leiter, Diakon Johannes Schmitz, auf, seinen Schlafplatz zu verlassen, und setzte ihm vor circa zwei Wochen ein Ultimatum: Ab dem 15. Dezember wurde ihm mit der Polizei gedroht. Begründung: Sein irregulärer, illegaler Aufenthalt sei für die KHG-Leitung nicht länger zu verantworten.” TE
Matt 25,40 Und der König wird antworten und zu ihnen sagen: Wahrlich, ich sage euch: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
Bei einer Behörde wäre ein solches Verhalten erwartungsgemäß gewesen, bei einer Kirche, die im Namen Jesu agieren will, sind die Ansprüche etwas anders geartet. Die Berliner treiben die Obdachlosen auch raus in die Kälte. Es ist offenbar der neue Stil von Politik und Kirchen sich an den Schwachen und denen die sich nicht wehren können zu vergehen.

Austreten aus diesen „Kirchen“. Geht in eine kleine Freie evangelische Gemeinde, die bibeltreu ist. Dort findet ihr die wahre Kirche Jesu Christi.