“Nie wieder Auschwitz” war der Vorsatz, der die deutsche Politik trägt.
Nun sind Menschen ohne Unterschied in Israel massakriert worden, weil eines sie kennzeichnet, weil sie Juden sind.
Die Bonbons und Jubelfeiern auf deutschen Straßen und Plätzen sind ein Schlag ins Gesicht des Gastlandes, hier leben Leute, die offenbar bis heute nicht bemerkt haben, wo sie sich befinden. Es wird immer schlimmer. Vorschulkinder kommen als Djihadisten in die Schulen, auf den Schulhöfen feiern sie Hamas und ein Lehrer, der sich dem Anmarsch des djihadistischen Schülers entgegen stellt erhält die Zurechtweisung, er dürfe Schüler nicht schlagen. Er wurde geschlagen und zu Boden geworfen. Das ist heute die Antwort der Politik!
Die Nazis haben massenhaft Juden ermordet, aber sie haben keine Freudentänze aufgeführt.
Der Anflug schlechten Gewissens unterscheidet sie von den Hamas-Tätern, denn diese jubeln über jeden massakrierten Juden, seien es Frauen, Kinder, alte Menschen oder Besucher eines Festivals.
Naiv ist, wer geglaubt hat, dass all die Flüchtlinge mit Betreten deutschen Bodens zu waschechten Demokraten, woken Waschlappen und echten Israel-Verstehern mutierten.Wie sagte doch Karl Lagerfeld bereits 2015 nach Merkels Einladung an die muslimischen Flüchtlinge: „Selbst wenn Jahrzehnte dazwischen liegen, kann man nicht Millionen Juden töten und später dann Millionen ihrer schlimmsten Feinde nach Deutschland holen.“ Inzwischen sind weitere Millionen zugewandert, und links/grün freut sich, dass Europa bunter wird. Dass das nicht gut kommt ist offensichtlich.
Christen müssen beten und diesen Menschen die Botschaft des Friedens verkünden. Leider geschieht das zu wenig.
