Das geplante Universum – Wie die Wissenschaft auf Schöpfung hindeutet

Die Annahme eines schöpferischen Geistes beruht nicht auf dem, was wir nicht wissen sondern auf dem, was wir wissen: Hochspezifische Ordnung und zweckdienliche codierte Information lässt gemäß allen unseren Beobachtungen, Erfahrungen und empirischen Ergebnissen immer auf einen geistigen Verursacher schließen. Der Rückschluss von den Eigenschaften unserer Welt auf einen Schöpfer ist deshalb in hohem Maße vernünftig und faktenbasiert. Ich finde: Gerade junge und sinnsuchende Menschen sollten die eindrücklichen Fakten dazu kennen, damit sie die Chance haben, sich selbst ein Bild zur Frage nach ihrer Herkunft und ihrer Identität machen.

Ich kann deshalb dem äußerst fundierten und zugleich spannenden und gut lesbaren Buch „Das geplante Universum“ nur eine möglichst weite Verbreitung wünschen.

Das Buch „Das geplante Universum – Wie die Wissenschaft auf Schöpfung hindeutet“ ist 2019 bei SCM-Hänssler erschienen und kann hier bestellt werden: Lebensmedien Thalkirchner Str. 7
80337 München

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