Der Evangelische Kirchentag 2025 präsentiert sich als ideologischer Jahrmarkt für alles, was irgendwie „progressiv“ klingt …..

– nur der Glaube bleibt außen vor. Zwischen Taylor-Swift-Gottesdienst, Bibelarbeit mit Luisa Neubauer und 95-mal „Vielfalt“ verliert sich die Kirche vollends im Wokeness-Rausch – und beerdigt das Christentum mit Applaus. (Josef Kraus/TE)

Nicht nur die vielen Menschen sind aus dieser Kirche ausgetreten. sie ist von ihnen weggetreten und hat sie alleine zurückgelassen. Viele sind aber sehr froh, dass sie da nicht mehr dabei sind, denn es wird einem nur noch übel beim Anblick dieses Haufens. Jesus und Martin Luther wären schon lange ausgetreten. Man möchte lachen, man möchte weinen, man möchte einfach wegschalten. Aber die Wahrheit ist: was die evangelische Kirche abzieht, ist eine bodenlose Unverschämheit. Zieht diesen Leuten den Stecker, verlasst diesen Verein massenhaft, lacht diese lächerlich grotesken Pfaffen einfach aus. Der Herr hat ihnen den Verstand genommen. Wenn das linksgrüne „bildungsbürgerliche“ Milieu einmal im Jahr öffentlich mit dem Protestantismus fusioniert, wird sein Wesen als -frei nach Marx- „ideele Gesamt-Verhaltensstörung“ so deutlich für nahezu jedermann, der halbwegs klar im Kopf ist, sichtbar, dass man es eigentlich noch dabei anfeuern möchte. Die EKD hat nicht nur ihren Glauben verloren, sondern ihren Verstand gleich mit.
Denen, die da noch hin latschen geht es nicht besser.
Sie halten sich in ihrem Wahn für Christen sind es aber nicht. Sie machen aber nichts anderes als das Christentum zu verhöhnen und Gott zu lästern.

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