Der Exil-Iraker Salwan Momika ist tot. Der 38-Jährige hatte 2023 mehrfach den Koran verbrannt. Er wurde erschossen.

Erschossen im sog. freien Westen, sehr wahrscheinlich von radikalen Moslems, die hier mehr Schutz genießen als das Opfer, ein Mann, der zu Recht hier Asyl gesucht hat. Auf Blasphemie (Koranverbrennung) steht im islamischen Recht die Todesstrafe, neben anderen “Delikten” wie Verlassen des Islam, Homosexualität und Atheismus. Jeder kann das Christentum, Gott, Jesus verunglimpfen bis zum Geht-nicht-mehr. Konsequenzen muss man deshalb keine befürchten. Hätte er eine Bibel verbrannt, wäre nicht wegen “Aufstachelung zum Hass” angeklagt worden. Aber wehe, jemand erlaubt sich irgendeine drastische Aktion gegen die Religion des Friedens – der spielt mit seinem Leben! Ist das Freiheit und Aufklärung im Europa des 21. Jahrhunderts? Archaische Selbstjustiz für jemanden der archaische Religion kritisiert. Na dann, gute Nacht.

Die Bibel überlebt alle Brände. Die Bibel verkündet Vergebung statt Hass.

Jesus Christus spricht: Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen. | Matthäus 24,35

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