Der katholische Kardinal Reinhard Marx, der in Jerusalem auf dem Tempelberg sein Kreuz abnimmt, übt Kritik daran das Kreuz aufzuhängen. Er ist ein typischer Regime-Bischof; der ein falsches Verhältnis zum Kreuz hat.

“Kardinal Marx wirft Söder Spaltung der Gesellschaft vor. Ditib, Milli Görüs und die Muslimbruderschaft sieht er aber als würdige Gesprächspartner und will ihnen helfen, Körperschaften des öffentlichen Rechtes zu werden. Das nenne ich Versöhnung!”  Hamed Abdel-Samad

Die größten Pharisäer der beiden großen christlichen Kirchen kritisieren Markus Söder. Was für eine Doppelzüngigkeit. Marx und Bedford-Strohm haben ihre Kreuze in Jerusalem versteckt und somit ihren christlichen Glauben verleugnet, um angeblich Muslime nicht zu kränken. Herrn Söder kann man nur raten, sich durch diese Poltergeister nicht beirren zu lassen, denn er hat mit der Behauptung recht, dass das Kreuz „in erster Linie ein religiöses Symbol“ ist, gehöre „aber auch zu den Grundfesten des Staates“ und habe eine „identitätsstiftende, prägende Wirkung für unsere Gesellschaft“. Herr Söder bleiben Sie bitte bei ihrem Standpunkt, wenn wir schon Kirchenmänner haben, die uns bis in die Grundfesten erschüttern. Die Leugner des Christentums sind wieder aktiv. Das schlimme ist, dass Sie sich die höchsten Ämter der jeweiligen Konfession erschlichen haben. Dort befördern sie ihre Melange aus Ökosozialismus und innerer Zerstörung des Christentums. Sie verleugnen das Kreuz wo es geht und unterwerfen sich insbesondere dem Islam, während ihre Glaubensbrüder in islamischen Ländern verfolgt, gequält und getötet werden. Christen sind die am meisten verfolgten Gläubigen in der Welt und diese Glaubensleugner suhlen sich vor den Anstiftern der Christenverfolgung im Dreck. Interreligiöser Dialog ist gut, aber nur unter gleichberechtigten Gesprächspartnern und ohne den eigenen Glauben zu verleugnen. Der Mann verdient geschätzte 17 000 Euro im Monat, hat sich einen BMW 730Ld mit 258 PS als Dienstwagen nebst Chauffeur ausgesucht, wohnt in einer für 8,7 Millionen Euro sanierten Villa (in meiner Nachbarschaft) und erhält selbst seine Altersversorgung und Krankenkasse zum Nulltarif.

“Wer im Geist des Kreuzes handeln will, der muss die Menschen in den Mittelpunkt seines Handelns stellen, und zwar besonders die Menschen in Not.” Kardinal Marx
Falsch! Wer im Geist des Kreuzes handeln will, der muss den Erlöser JESUS CHRISTUS in den Mittelpunkt seines Herzens stellen. Damit wird der Mensch zuerst ein Empfangender, nämlich des heiligen Geistes. Und aus dieser Haltung der Selbst- und Nächstenliebe heraus wird er dann erst zum wirklich Gebenden. Und hier spiegelt sein Handeln auch das Handeln Gottes wieder. Umgekehrt wird kein Schuh draus, es entsteht höchstens Synkretismus und Werkegerechtigkeit=Religionsbrei. Humanistische Hilfe sei hier nicht als minderwertig dargestellt, denn Jesus selbst hat in Luk. 10,33 den barmherzigen Samariter gelobt, der von Haus aus nicht zum zuerst erwählten Volk Israel gehörte. Gute Werke retten zwar nicht, gehören jedoch mit zum Gepäck des wahren Christen. Jesus Christus ist das Ziel und das Kreuz ist das Symbol seiner Erlösungstat. Weshalb sich gerade Kirchenleute über einen Politiker wie Herrn Söder aufregen, bleibt mir etwas schleierhaft. Ich glaube dass Herr Söder zuerst seinem Gewissen gefolgt ist und vermutlich gewusst hat, dass es hier jede Menge Gegenwind geben wird. Das war beim Kreuz Christi schon immer so, denn daran scheiden sich die Geister. Man kann nicht gegen das Kreuz und gleichzeitig für den “Geist des Kreuzes” sein. Das hieße, es gäbe so etwas wie einen geistlich neutralen Boden auf der Welt, was bare Illusion ist.

Die Bibel „1.Korinther 1,18: Denn das Wort vom Kreuz ist eine Torheit denen, die verlorengehen; uns aber, die wir gerettet werden, ist es eine Gotteskraft;“ Das Kreuz erlaubt keinen Mittelweg. Es geht darum, verloren zu gehen oder errettet zu werden. Dazwischen steht das Kreuz. Schade, dass diese Wahrheit von den Kirchenvertretern nicht mehr gesagt wird! Ob diese frommen Gelehrten sie noch kennen?

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