Der Nobelpreisträger für Physik Roger Penrose sagt, dass das Nichts nicht existiert.

Roger Penrose ist nicht irgendein Typ aus einem Podcast. Er ist Nobelpreisträger, und seine These lautet, dass es so etwas wie das Nichts schlichtweg nicht gibt. Roger Penrose bekam 2020 den Physiknobelpreis für seine Forschung über Schwarze Löcher und ist einer der herausragendsten Wissenschaftler unserer Zeit und einer der kreativsten Köpfe in der wissenschaftlichen Community.
Dann geht er noch einen Schritt weiter. Deine Seele sei ewig, sagt er, denn Materie könne nicht vernichtet werden.
Lass das mal einen Moment auf dich wirken.
Jedes Teilchen, aus dem du bestehst, gab es schon lange, bevor du auf die Welt gekommen bist, und nichts davon verschwindet, wenn du gehst. Wenn nichts jemals wirklich verschwindet, stellt sich die Frage, was mit dem Teil von dir geschieht, der nicht nur aus Atomen besteht.
Der Tod erscheint plötzlich nicht als unser Ende. Die Seele lebt ewig weiter.

Zitat von Hans-Peter Emil Dürr, 1929-2014, deutscher Atom-Physiker und einst leitender Direktor des Max-Planck-Instituts für Physik: «Wir erwägen, dass das Hier und Jetzt, diese Welt, nur das materielle Level ist, das fassbar ist. Dahinter ist eine Realität, die viel grösser ist.» Und weiter: «Der Körper stirbt, doch der spirituelle Quant geht weiter. So gesehen sind wir unsterblich.»

Laut dem christlichen Glauben geht die Seele nach dem Tod ins Jenseits. Dort wird sie entweder in den Himmel oder in die Hölle geschickt. Im Himmel wird die Seele in Gottes Gegenwart sein und ewige Freude und Glückseligkeit erfahren.In der Hölle hingegen wird die Seele ewige Qual und Trennung von Gott erleiden. Das genaue Schicksal der Seele im Jenseits hängt von der persönlichen Beziehung zu dem Erlöser und Retter Jesus Christus ab.

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