Deutschland ausgeschieden. Schwach, schwächer, Deutschland. Wer nicht glaubt…verliert.

Get woke – get broke.

Was haben Merz und Nagelsmann gemeinsam? Beide sind für ihren Posten völlig ungeeignet aber versuchen diesen mit aller Macht zu behalten. Somit geht es in Deutschland in vielerlei Hinsicht weiterhin bergab.

“Was fehlte da noch als Krönung? Natürlich die – ironiefreien! – Grußworte des Bundeskanzlers nach getaner Leistungsverweigerung. “Auch wenn das Ausscheiden schmerzt: Was für ein Spiel! Mit eurem Einsatz und Teamgeist bei dieser WM habt ihr unser Land begeistert. Wir sind stolz auf euch.“ Das schrieb der Kommunikationsautist Merz tatsächlich wörtlich heute Nacht.

Ob Lehrer, die die Analphabeten in der Förderklasse behandeln, als seien diese Jugend-Forscht-Bundessieger, oder Bundesjugendspielführer, die den Fettsack feiern, der als letzter durchs Ziel geht, oder Sozialarbeiter, die die goldenen Herzen ihrer asozialen Klientel beschwören, oder eben ein Kanzler, der begeistert ist über eine Totalblamage – Stolz ist in diesem Deutschland zur anlasslosen Empfindung verkommen. Das Selbstbewusstsein bestimmt das sein. Autosuggestives Dunning-Kruger in Baerbockscher Endstufe: Egal, wie grottenschlecht du bist – du bist der Beste! Everybody ist a star – auch der größte Vollversager! Und wenn dich der Rest der Welt auslacht oder nur noch den Kopf schüttelt – du bist einfach grandios! Die Klobrille wird zum Rand der Welt, und das Gurgeln des Abflussrohrs beim Runterspülen sind Schalmeienklänge.” Gerhard Lenz

Er rastet immer aus. ( Nagelsmann überheblich und unmöglich). Kein gutes Coaching die Einwechslungen waren schlecht. Dir Abwehr zu langsam und sehr unsicher. Neuer ein Schatten seiner selbst. Kollektives versagen der Mannschaft. Der Sturm ist auch nur harmlos. Spielen gerne klein, klein aber es kommt kein Abschluss zustande. Fazit: gegen den schwächsten Gegner gewonnen. Gegen die Elfenbeinküste mit Glück gewonnen. Gegen Ecuador ganz schlecht gespielt und verdient verloren. Ich würde mal behaupten: jetzt können sie nach Hause fahren. 

Spiegelt den Zustand dieses Landes wieder. Abgesang und Versagen auf ganzer Linie. Nur noch zweitklassig. Der Niedergang in diesem Land ist Kontinuität auf allen Ebenen. Politisch, ökonomisch, sportlich. Ein nochmaliges „Sommermärchen“ hätte uns davon abgelenkt, daß Renten- und Steuerreform und die Kürzung der Sozialausgaben wesentlich wichtiger für das Land sind. Dazu ist es besser durch eine vermeintlich falsche Schiedsrichterentscheidung auszuscheiden als ein paar Tage später von Frankreich vorgeführt zu werden. Die anderen spielen und vor allem beten weiter. Wer glaubt, der siegt. Der hat schon gesiegt!

H. Stricker

Kommentare

  1. Anonymous

    Hier wird suggeriert, dass eine gute Leistung und ein gutes Abschneiden im Leistungssport etwas mit Gottes Segen zu tun haben. “Wer nicht glaubt verliert” ist schwierig mit Jesus zu vereinbaren.

    Dann hätte Curacao als Gruppenletzter und aktuell Weltranglisten 82er ein großes “Glaubensproblem”.

    Ich glaube Jesus hat ein großes Problem damit, wenn Leute ihr Seelenheil an ihrer Leistung im Fußball (oder allgemein im Leistungssport) festmachen. Es macht ihn traurig!

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