Mein aufrichtiges Beileid für die Angehörigen der Toten! Ich wünsche den Verletzten schnelle Genesung! Ich bete für sie. Demnächst ist Oktoberfest in München und das Vasenfest in Stuttgart. Außerdem gibt es viele Herbstfeste in vielen Städten. Und Bundesliga hat auch wieder begonnen. Werden diese jetzt alle zur tödlichen Terrorfalle? Zur Zeit findet die größte bevôlkerungspolitische Umstrukturierung in der Geschichte statt, und keiner ist jemals gefragt worden. Wer große Mengen von Menschen aus dem Nahen Osten aufnimmt, löst dort kein einziges Problem, sondern importiert die Probleme des Nahen Ostens in unser Land. Hier kommen weiter tausende, illegale Migranten ohne Papiere, im frisch gebügelten Hemd und mit Smartphone monatlich ins Land. Deutschland wird verschenkt, unsere Kultur und unsere Heimat verschwindet. Die Migrationspolitik ist ein Verbrechen am Deutschen Volk. Es sind fast alles Wirtschaftsmigranten. Alle sind über mehrere sichere Länder eingereist. “Sichere Drittstaaten”. Sie waren schon in Sicherheit. Der größte Schaden entsteht durch die schweigende Mehrheit, die nur überleben will, sich fügt und alles mitmacht. Wie viele Messerattacken in aller Öffentlichkeit mit Toten gab es in letzter Zeit? Spontan nenne ich folgende… Illerkirchberg, Ludwigshafen, Frankfurt am Main, Mannheim, Prien, Brokstedt, Würzburg, 2x Dresden! Wie soll das denn weitergehen? Für Christen ist dies völlig klar. Wir müssen radikal zu Jesus umkehren. Das gilt für die Regierung und auch für den kleinen Mann von der Strasse. In Jesu Wirken brach die Gottesherrschaft in unsere kranke Welt ein. Menschen wurden geheilt und befreit, sie wurden in die Nachfolge gerufen und als Persönlichkeiten wiederhergestellt. Jesu Ethik galt speziell seinen Jüngern, die er als Repräsentanten der Gottesherrschaft ausbildete (Matthäus 5,1-2); eine Ethik für „die Welt“ sucht man bei Jesus vergebens. Jesus lehrt nicht jedermann: Er ruft die Menschen zuerst zu sich, dann unterrichtet er sie (Matthäus 28,18-20); das war damals so und das ist heute nicht anders. Wer Jesu Ruf nicht folgt, bleibt auf sich allein gestellt und muss seinen eigenen Weg gehen. Christen sollten in diesen Tagen im Gebet hinter den Opfern stehen, Solingen solidarisch zur Seite stehen, unser Land mit besten Mitteln unterstützen, Lügen und Falschdarstellungen der Politik und Medien entgegentreten, Hass im eigenen Land bekämpfen und öffentlich die Stimme für Gottes Rettungsbotschaft erheben.

Hallo, haben Ihren Artikel mit Interesse gelesen. Sie greifen allerdings vor, wenn Sie von dieser schrecklichen Tat sogleich zur Migrationspolitik überschwenken. Der Täter ist noch nicht gefasst, oder doch? Warum muss so etwas GERADE auf diesem Portal sein, das passt doch nicht mit dem christlichen Gedanken zusammen! Sie schreiben auch “Es sind fast alles Wirtschaftsmigranten. Alle sind über mehrere sichere Länder eingereist” Woher nehmen Sie diese Zahlen? Aus welchen Ländern reisen diese denn ein? Viele Grüße
Ich greife nicht vor. Bitte informiert euch. Danke
Meint ihr das im Ernst, was ihr da sagt? Wollt ihr tatsächlich in Abrede stellen, dass diese Tat mit der verfehlten Migrationspolitik der Bundesregierung etwas zu tun hat? Im Ernst jetzt?
1. Es hat nichts mit Kamelen zu tun.
2. Es sind nicht alle so.
3. Wir werden mit aller Härte vorgehen.
4. Wir werden abschieben.
5. Wir haben bei der Integration versagt.
6. Psychische Probleme.
7. Drogen.
8. Armlänge Abstand wurde nicht eingehalten.
9. Jemand hat döp döp gesungen.
10. Die AfD ist schuld.
11. Er durfte seine minderjährige Frau nicht heiraten.
12. Das Bürgergeld wurde nich bar ausbezahlt.
13. Die Jobsuche war nicht erfolgreich.
14. Seine Frau wollte nach dem 10. Kind nicht mehr.
15. Der Herbst kommt und das Chillen wird in die Innenräume verlagert.
16. ….die Liste ergänzen.
Können Sie bitte ausführen, was genau Sie unter dem “christlichen Gedanken” verstehen?
Danke!
Christen haben auch ein irdische Heimat und Nationen in denen wir leben. Darum stehen wir mit unseren christlichen Gedanken und Gebeten zu unserem Land. Was soll daran unchristlich sein? Lies dazu Apg.17,26