Die Bibel kennt die schreckliche Zukunft der Welt.

Ist möglicherweise ein Bild von Text „Erschreckt nicht, wenn ihr von Kriegen hört oder wenn Kriegsgefahr droht. Das muss so kommen, aber es ist noch nicht das Ende. Ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Staat den anderen angreifen. In vielen Teilen der Welt wird es Hungersnöte und Erdbeben geben. Doch das ist erst der Anfang- der Beginn von Geburtswehen. Matthäus 24:6-8 24 NBH bible.com/bi...“

Kommentar

  1. Thomas

    Ein Gedicht von Anna Maria Sames

    Ein Kind im Krieg

    Ein Bub weint leise vor sich hin,
    von Tränen nass ist sein Gesicht.
    Was hat der Krieg für einen Sinn?
    Das Kind versteht das alles nicht.
    Es möchte lachen, spielen, toben,
    mit andren Kindern fröhlich sein.
    Ein Bombenhagel kommt von oben
    und gräbt die Kinderträume ein.

    Ein kleines Kind weint nie mehr wieder
    Ein kleines Kind ist jetzt ganz still.
    Es hörte niemals Kinderlieder,
    sein Leben war kein Kinderspiel.

    Es kannte nur Kanonengrollen,
    was andres hörte es noch nie.
    Denn ein paar Kriegsverrückte wollen
    allein die Todesmelodie.

    Die Melodie von Kugelsalven,
    vom Weinen und vom letzten Schrei.
    Wenn Panzer eine Stadt zermalmen,
    erst dann ist dieses Lied vorbei.

    Im Trümmerhaufen einer Stadt,
    ein Mädchen irrt allein umher.
    Sucht Vater, Mutter, doch es hat
    nur seinen alten Teddybär.
    Den hält es fest in seinen Armen;
    hat Angst, dass es auch ihn verliert.
    Soldaten kennen kein Erbarmen:
    Der Teddy ist jetzt blutverschmiert.

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