Die Christenverfolgung ist in vollem Gang. Die Sendung Monitor warnt davor, dass engagierte, konservative Christen die Demokratie gefährden könnten.

Unterhalb der „Gefährdung der Demokratie“ geht beim linksgrün-versifften Medien heutzutage sowieso nichts mehr, wobei bekanntlich nichts die Demokratie mehr gefährdet, als „unsere Demokratie“. Monitor zeigt wieder einmal, wie manche Medien ticken: Christen, die an Familie, Glauben und gesunden Werten festhalten, werden als „Demokratiefeinde“ denunziert. Öffentliches Gebet? Radikal … Kritik an Gender‑Ideologien oder moralischem Wahnsinn? Terror gegen die Demokratie … Wirklich? Wie absurd! Statt echte Probleme zu beleuchten, inszeniert man eine Hexenjagd gegen Bürger, die Verantwortung übernehmen und Traditionen verteidigen. Die Christen als Menschen werden verfolgt. Die christlichen Organisationen arbeiten längst mit den Verfolgern zusammen. Ein Christ kann weder demokratifeindlich noch rechtsextrem oder linksextrem sein.
Er weiß aus der Bibel, daß jede Macht von Gott eingesetzt oder zumindest geduldet wird.
Der Auftrag an die Christen heißt: für die Machthaber zu beten, damit sie die göttliche Wahrheit erkennen können von ihrem woken Irrweg auf den richtigen Weg finden. Christen die sich „radikal dem gegenwärtigen System Unterwerfen“ wollen, also die Mitläufer sind ja nicht das Problem, es sind eben die Christen die auf Grund ihres Glaubens dem Betrug, den Täuschungen nicht Folgen wollen, da der eingeschlagene Weg letztlich in den Abgrund führen wird, also es führt im biblischen Sinne alles zu einem böses Ende! Konservative Christen halten an dem Fest was sie Glauben und sie werden natürlich auch davon reden und dafür einstehen, schließlich glauben wir an den Gott des Lebens und nicht des Todes!
Im Übrigen müssen die zwangsfinanzierten Propagandaanstalten nicht mehr zwangsfinanziert werden.

“Und alle, die gottselig leben wollen in Christo Jesu, müssen Verfolgung leiden.” 2.Tim. 3,12

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