Viele Menschen, die versucht haben, Christus und die Bibel zu widerlegen, erkennen letztendlich, wie real der Herr, unser Schöpfer, ist
- C.S. Lewis: Ein renommierter Autor und Gelehrter, der nach der Auseinandersetzung mit verschiedenen philosophischen und religiösen Überzeugungen zum Christentum konvertierte.
- Lee Strobel: Ein ehemaliger Atheist und investigativer Journalist, der nach der Untersuchung der Beweise für die Auferstehung Jesu Christ wurde.
- Francis Collins: Ein Genetiker, der das Humangenomprojekt leitete und in der Komplexität der menschlichen DNA Beweise für die Existenz Gottes fand.
- Josh McDowell: Ein ehemaliger Skeptiker, der die Behauptungen des Christentums untersuchte und Christ wurde, nachdem er historische Beweise für das Leben, den Tod und die Auferstehung Jesu gefunden hatte.
- R.Zacharias: Ein christlicher Apologet, der für die rationale Kohärenz und die Beweise für den christlichen Glauben argumentierte.
- Malcolm Muggeridge: Ein britischer Journalist und Autor, der die Arbeit von Mutter Teresa untersuchte und Christ wurde, nachdem er von ihrem Glauben und Mitgefühl tief bewegt war.
- Alister McGrath: Ein Wissenschaftler, der zum Theologen wurde und zum Christentum fand, nachdem er sich mit der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Glauben beschäftigt hatte.
- John Lennox: Ein Mathematiker und Wissenschaftsphilosoph, der sich für die Kohärenz des Christentums mit Wissenschaft und Vernunft einsetzt.
Diese Personen haben unterschiedliche Hintergründe und haben ihre Geschichten und Erkenntnisse über ihren Weg zum Glauben geteilt.

Michael Ray Lewis, ein ehemaliger Atheist, der zum Christentum konvertierte, hat einen neuen Dokumentarfilm mit dem Titel „Universe Designed“ veröffentlicht, der am 13. Dezember auf den wichtigsten digitalen Plattformen Premiere feierte.
Der Film untersucht die Beziehung zwischen Wissenschaft, Philosophie und christlichem Glauben und argumentiert, dass das Universum Beweise für eine absichtliche Gestaltung enthält.
Mit christlichen Gelehrten und Apologeten wie Frank Turek, Sean McDowell und Hugh Ross befasst sich der Dokumentarfilm mit häufigen Einwänden gegen den Glauben an Gott, darunter das Problem des Bösen und die Evolution.
Lewis stützte sich dabei auf seinen eigenen Weg vom Skeptizismus zum Glauben, der durch wissenschaftliche und philosophische Studien ausgelöst wurde, insbesondere durch die kosmische Feinabstimmung des Universums, die Komplexität der DNA und die Übereinstimmung der biblischen Schöpfungsgeschichte mit wissenschaftlichen Beobachtungen.
Der Film richtet sich sowohl an Skeptiker als auch an Gläubige, regt zum nachdenklichen Dialog über die großen Fragen des Lebens an und präsentiert das Christentum als die schlüssigste Erklärung für die Realität.
Lewis hofft, dass der Film den Glauben der Christen stärkt und Suchende dazu einlädt, eine Beziehung zu Gott zu erkunden. Er bringt den Film zu Weihnachten heraus, um ihn mit den tieferen Fragen der Jahreszeit nach Sinn und Bedeutung in Einklang zu bringen. Faith Pixel
