James Honeyman Scott, der Gitarrist der “Pretenders“, starb an einer Kokain-Überdosis.
Janis Joplin, die wohl populärste weiße Rhythm & Blues-Sängerin in der Geschichte, hielt jahrelang einen hohen Alkohol- und Drogenspiegel in sich aufrecht und starb am Ende an einer Überdosis Heroin.
Gary Thain, der Bassist von “Uriah Heep“, starb ebenfalls an einer Heroin-Überdosis.
Auch der Jazz-Gitarrist Tommy Bolin, der für “Deep Purple“, der „“Heavy Metal“-Band der 1970er Jahre, spielte, starb an einer Heroin-Überdosis.
Carl Radle, der mit Eric Clapton zusammen spielende Bassist, starb an einer Heroin-Überdosis.
Sid Vicious, Bassist der perversen Gruppe “The Sex Pistols“, starb an einer massiven Überdosis Heroin. Kurz vor seinem Tod, als er auf Kaution draußen war, nahm er sich die Freiheit, seine Freundin umzubringen.
Bon Scott, einer von “AC/DC“’s ursprünglichen Sängern, erstickte nach einer Alkoholvergiftung.
John Bonham, der Schlagzeuger der Gruppe “Led Zeppelin“, starb an „Alkoholvergiftung durch Wodka“.
Jimi Hendrix, als größter Gitarrist der Rockgeschichte gefeiert, starb an einer Überdosis Barbiturate, indem er buchstäblich an seinem eigenen Erbrochenen erstickte.
Keith Moon, der Schlagzeuger der Gruppe “The Who“, starb durch Barbiturate-Missbrauch, die mit seinem üblichen riesigen Alkoholkonsum zusammenkamen. Sie töteten ihn im Schlaf.
Brian Jones ertrank stockbetrunken.
Elvis Presley, von der Gesellschaft zum „König der Rockmusik“ gekürt, starb durch Barbiturate und einer Anzahl von Antidepressiva, die zu einer Herzattacke führten.
Jim Morrison hatte ebenfalls einen durch Alkohol und Drogen ausgelösten Herzanfall, sein Tod bleibt jedoch mysteriös.
Der berühmte Bob Marley starb an durch Marihuana erzeugten Krebs (er soll angeblich mehrere Jahre lang ein Pfund besten jamaikanischen Ganja pro Woche geraucht haben).
Brian Epstein, der homosexuelle Manager der Beatles, wurde mit einer Überdosis Barbital7 tot in seinem Bett aufgefunden. Sein Tod bleibt mysteriös, weil viele glauben, dass er von einem männlichen Lover getötet wurde.
Paul Kantner, Gründungsmitglied von “Jefferson Airplan/Starship“, bekam noch vor seinem 40. Geburtstag einen durch massiven LSD-Missbrauch hervorgerufenen Schlaganfall.
Die Liste derer, die an den Nebenwirkungen der Rockkultur gestorben sind, ließe sich noch beliebig verlängern. Dabei schließt das noch nicht einmal die ein, die sich eine Behinderung zuzogen und körperlich nur noch dahinvegetieren.
Zum Thema Beziehungen zwischen Drogen und Rockmusik zitiert Jann Wenner in seinem Buch “Lennon Remembers“8. John Lennon sagte: „Bei ’Help’ war ich auf Pot
Marihuana), bei ’A Hard Day’s Night’ auf Pillen. Das sind richtige Drogen, besser als Pot. Ich bin tablettensüchtig seit ich 15 Jahre alt bin, nein, seit ich 17 oder 19 bin… Seit ich Musiker wurde … Ich habe Drogen schon immer zum Überleben gebraucht.“
Die Drogen waren während dieser Ära das Mittel der Wahl, um die Rockkultur in eine andere Dimension zu bringen, nämlich in den religiösen Bereich.
