Israel ist ein wichtiger Verbündeter Deutschlands. Und gute Freunde darf man hin und wieder kritisieren, keine Frage. Hier ist Merz aber entschieden zu weit gegangen. Israel macht was sich viele im Westen nicht mehr trauen. Und das Ziel ist dort endlich wieder Frieden zu schaffen. Den Gaza Streifen sich selbst überlassen hat schließlich nicht funktioniert. Die Hamas hat lieber Waffen gekauft statt Nahrung. Also bleibt nur noch eine Alternative und die wird nun umgesetzt.
Die Linksgrünen brauchen das Millionenfach importierte Mittelalter, um das moderne Europa zu zerschlagen….. Nur eines haben die Linksgrünen nicht bedacht: Ist eine kritische Zahl an Mittelalter überschritten, werden sie als nützliche Idioten entsorgt…… Ansonsten verbindet Linksgrüne und Muslime natürlich der Hass auf den erfolgreichen westlichen Lifesyste, das Christentum und vor allen dem Judentum. Und das Judentum manifestiert sich als westliche Exklave im Staate Israel……Israel ist Frontstaat der westlichen Zivilisation. Wir erleben den Niedergang Europas. Scholl-Latour hatte wohl Unrecht, daß wir wie Kalkutta enden. Wir sind eher auf dem Wege, Gaza zu werden. Sozialismus und Islam mit deren totalitären, dabei von instrumentalisiertem Antisemitismus befeuerten Anspruch können offene Gesellschaften nicht überleben. Das in einer Demokratie als Ausgleich vorgesehene Korrektiv, als eine Opposition, wurde hinter eine Brandmauer verbannt. Das bereits sagt schon alles.
Überall ist: „Nie wieder” zu sehen und tz hören. Man hört es auf Schulhöfen, in Parlamentsreden, auf Gedenkveranstaltungen, auf Demonstrationen. Was viele nicht wissen – Nie wieder stammt ursprünglich aus einem jüdischen Mund. Genauer: Es ist aus dem jüdischen Schmerz geboren. Aus der Leere nach Auschwitz. Aus dem Bewusstsein, dass das Unmögliche geschehen war – und nie wieder geschehen darf. Aber eben nicht in einem universalistischen Sinne, wie er von den deutschen Intellektuellen ununterbrochen verwendet wird. Im Hebräischen steht dafür: „Le’olam lo od” – für immer: nicht noch einmal. Dieser Schwur war aber eben kein Appell an die Menschheit, sondern ein Schutzversprechen an sich selbst. An das eigene Volk. Er meinte nicht: nie wieder Hass. Sondern: nie wieder wehrlos. Nie wieder machtlos. Nie wieder ohne Staat. Nie wieder ohne Armee. Nie wieder ohne Zufluchtsort. Er war der Katalysator für die jüdische Selbstbehauptung im 20. Jahrhundert – politisch, geistig, kulturell, militärisch. Aus „Nie wieder” entstand: Israel. Aus „Nie wieder” entstanden: Erinnerungskultur, Aufklärung, jüdische Gegenmacht.
“Die Juden, ihre Majestät”, antwortete nach einer Überlieferung General Ziethen dem preußischen König, Friedrich II. als dieser ihn nach einem Gottesbeweis fragte. Die unglaubliche Geschichte dieses Völkchens, dass zahlenmäßig so klein ist, dass es locker ein Dutzend Städte auf dieser Welt gib, die zahlenmäßig weit mehr Menschen haben, lässt sich nur mit der Existenz Gottes erklären. Auch der Hass auf die Juden lässt sich nur so erklären, denn er ist menschlich und logisch völlig irre und unerklärlich. Man kann ihn nur verstehen, wenn man hinter die Kulissen schaut: Gott hat sich dieses Völkchen zum besonderen Eigentum erwählt (Bibel, 2.Mose 19,5-6). Die Menschen hassen aber Gott und leben in der Rebellion gegen ihn (Bibel, Römer 1,28-30). An Gott kommen sie nicht ran. Sie sehen ihn nicht. Die Juden sehen sie aber. Also tobt sich ihr Gotteshass an den Juden aus. Mir begegnen manchmal ganz normal, bürgerliche, noble Menschen. Man unterhält sich entspannt. Und dann kommt das Gespräch auf Israel, und es blitzt da auf einmal ein Hass auf, den man von diesem Menschen nicht erwartet hätte. Da sieht man dann für einen kurzen Moment die faulen, stinkenden Abgründe des Gottes- und Judenhasses hinter den Kulissen. Antisemtismus ist nur geistlich zu verstehen. // Genauso erklärt sich mit dem Blick hinter die Kulissen ein unleugbares Phänomen”, nämlich die Entwicklung oder den Niedergang vieler Nationen, je nach Umgang mit den Juden. Das Erstaunliche wird völlig klar, wenn man weiß, dass dieser “Mechanismus” bereits dem Stammvater der Juden, Abraham, versprochen wurde: „Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen; und in dir sollen gesegnet werden alle Geschlechter auf Erden.“ (Bibel, 1.Mose 12,3) Und als Israel schon ein Volk geworden war, wurde klargestellt: „Denn so spricht der HERR Zebaoth: Wer euch antastet, der tastet seinen Augapfel an.“ (Bibel, Sacharja 2,12)
