Er lebte schneller als seine Fäuste und Beine schlugen, er starb jung: Wie James Dean war auch Bruce Lee kein langes Leben vergönnt. Die Kung-Fu-Legende 20. Juli 1973 verstorben. Laut englischer Wikipedia war Lee ein Atheist bzw. vereinigte viele Einflüsse des Taoismus, Konfuzianismus, Buddhismus, Hinduismus. Er selbst gab an, weder an Gott, noch an sonstwas zu glauben. Dies entspricht auch seiner Kampfphilosophie, die sich nicht auf einen Stil oder eine Richtung einordnen ließ: Kein Stil ist auch ein Stil. Er glaubte auf jeden Fall an die Existenz von Dämonen, so viel steht fest. Er lebte schneller als seine Fäuste und Beine schlugen, er starb jung: Wie James Dean war auch Bruce Lee kein langes Leben vergönnt. Während der Dreharbeiten zu „Der Mann mit der Todeskralle“ kam es zu gefährlichen Situationen. Am 10. Mai 1973 kollabierte er, wurde mit Atemnot ins Krankenhaus eingeliefert. Später wurde ein Hirnödem sowie ein epileptischer Anfall diagnostiziert. Am Abend des 20. Julis wurde erneut bewusstlos – er wachte nicht mehr auf. Auch Brandon Lee, sein Sohn, starb 1992 dramatisch bei den Dreharbeiten zum Film „The Crow“ und wurde neben seinem Vater in Seattle beerdigt. Es ist gefährlich, sich mit Dämonen einzulassen. Chuck Norris, sein Freund und Kollege lebt immer noch. Er hat allerdings sein Leben in die Hand Gottes gelegt:
Am 23. Oktober 2006 schrieb er: „Es gab einen Mann, dessen Tränen Krebs und jede andere Krankheit heilen konnten, auch den Grund für alle Krankheiten – die Sünde. Sein Blut tat es. Sein Name war Jesus, nicht Chuck Norris.“ (Spiegel.de)
