“Seit dem Massaker der Hamas Terrororganisation am 7. Oktober mit dem Abschlachten (jedes andere Wort wäre ein Euphemismus) von 1400 Zivilisten und der Entführung von über 200 Geiseln nach Gaza nimmt der Antisemitismus weltweit sprunghaft zu. Sogenannte «Kunststudenten», junge deutsche und ausländische Studenten, an der Universität der Künste in Berlin verbreiten unter Schlagworten wie «Exit racism», «Condemn genocide» oder «Stop colonialism» antisemitische Parolen. Wissen diese zukünftigen «Eliten», dass während der Shoa in Deutschland 6 Millionen Juden vergast und ermordet worden sind? Da packt einem das nackte Entsetzen vor der Zukunft. Auch öffentliche mit Steuergeldern finanzierten Medien schüren den Antisemitismus. Selbst die Uno-Resolution, die weder die Verantwortung der Hamas explizit anführt noch die israelischen Geiseln in ihre Ausführungen einschliesst, schürt den Antisemitismus. Die Guterres und Thunbergs dieser Welt geben den Ton vor. ARD und SRF sprechen von einem «Austausch der Geiseln zwischen Israel und Hamas». Dr. med. Willy A. Stoller-Staehelin
Die Linke begeistert sich immer für diejenigen, die die größte Anzahl von Menschen massakrieren. Erst war es Stalin, vielfache Völkermörder, dann Mao, der vielleicht größte Massenmörder aller Zeiten. Danach Pol Pot, der zwar nicht numerisch, aber prozentual die größte Zahl von Menschen in seinem Land umbrachte, und zwar auf besonders grauenhafte Weise. Dann kam der schmierige Pistolero Che Guevara, der mit der dicken Zigarre, der so gerne bei Hinrichtungen zusah, und sein Boss Fidel Castro, der Kerkermeister des kubanischen Volkes. Es reicht, dass das Blut tropft und die Gefolterten schreien, schon ist die europäische Linke zuverlässig zur Stelle. Deshalb die Begeisterung über die 1400 Opfer des Hamas-Überfalls, an denen sämtliche Arten von Folter und Hinrichtung demonstriert wurden. Echte Christen dagegen sind nicht nur keine Antisemiten. Sie lieben Israel und die Juden – weil auch Gott sie liebte und erwählte! Die Ursache von Judenhass ist nicht rassistisch, sondern dämonisch begründet – eine signifikante Ablehnung der Erwählung Gottes.
