«Mein Argument gegen Gott war, dass das Universum so grausam und ungerecht erschien. Aber wie bin ich auf diese Idee von gerecht und ungerecht gekommen? Man bezeichnet eine Linie nur dann als krumm, wenn man eine Vorstellung von einer geraden Linie hat. Womit habe ich dieses Universum verglichen, als ich es als ungerecht bezeichnet habe?» C.S. Lewis
Sich dem Herrn auszuliefern, ist kein Opfer, kein qualvoller Vorgang. Es ist das Vernünftigste, was man tun kann. (Corrie ten Boom, Naziopfer)

Genau so funktioniert das mit den Kirchen, für die ist der Grund, das Fundament eigentlich egal, Hauptsache sie verkaufen, natürlich mit dem verschweigen, wenn sie keinen festen Grund, Fundament haben, dass die Garantie verlöscht, mit dem beschwichtigen, es “wird schon gutgehen”, machen sie sich keine Sorgen: “ABER WICHTIG IST SIE HABEN DAS GRÜNE GÜTESIEGEL”!
Wir befinden uns in einer vom Relativismus und Neuheidentum geprägten Zeit.
ein Kunde kommt in einen Baumarkt und will sich einen neuen Parkettboden für sein Wohnzimmer holen. Der Verkäufer fragt ihn, ob er auch eine Unterlage braucht. Der Mann sagt: nein, den verlege ich direkt auf den alten Teppichboden. Der Verkäufer rät ihm ab, weil alte Tepichböden immer ausgetreten sind und der neue Parkett darauf nicht gerade liegen. Der neue Bofden würde an den alten Laufstraßen in die alten Laufstraßen des Teppichs getreten und das mach ihn kaputt. Aber der Kunde glaubt nicht, daß der Teppich ausgetreten ist.
Jetzt taucht die Frage auf: Wie stellt man das fest? Ganz einfach! Man legt eine gerade Alulatte auf den Teppich und dann sieht man daran, ob der Teppich ausgetreten ist oder nicht.
So ist es auch mit der Bibel. Der Mensch meint, daß schon alles soweit ok ist in seinem Leben, aber wenn er darauf mal die Bibel anlegt, dann wird er erkennen, daß sein leben völlig unbrauchbar für den Himmel ist.
Sprüche 14,12: da ist ein Weg, der einem Menschen gerade erscheint, aber zuletzt sind es Wege des Todes!
so ist es.