Die regierenden Parteien lehnten Tag gegen Christenverfolgung ab.

“Eine Studie des Pew Research Centre von 2016 sprach sogar von 144 Ländern, in denen Christen zur Zielscheibe von Verfolgung, Diskriminierung und Bedrohung würden. Neben Pakistan verzeichnet der große Nachbar Indien viele Vorfälle. So starben allein in diesem Jahr 142 Menschen in der Provinz Manipur, wurden über 300 Kirchen beschädigt und hunderte Dörfer angegriffen, wie Christianity Today schreibt. https://www.christianitytoday.com/news/2023/july/christian-persecution-internally-displaced-persons-india.html In Manipur stehen sich Christen und Hindus in etwa gleich großen Zahlen gegenüber. In Delhi wurde im August eine Kirchengemeinde an einem Sonntag angegriffen und angeblich Bibeln zerrissen.

Die Grünen-Abgeordnete Beate Walter-Rosenheimer wandte sich – wie nicht anders zu erwarten – gegen den AfD-Antrag und sagte: „Es gibt kein christliches, kein jüdisches, kein muslimisches Blut, es gibt nur menschliches Blut. Wir sind alle gleich.“ Zum Beifall von Grünen, SPD und Abgeordneten der FDP und Union behauptete sie, der Antrag diene nur der „altbekannten Muslimenhetze, Islamhetze“. Angeblich hingen die weltweit zunehmenden Christenverfolgungen „nicht von den Religionen ab, sondern vom politischen System“. Das sind so grüne Wolkenkuckucksheime vom Demokratie- und Werte-Export in andere Kulturkreise. Um das Schweigen und die weitgehende Nicht-Reaktion des Auswärtigen Amtes zu dem Komplex – wie sich, noch einmal sei es gesagt, auch an Berg-Karabach zeigt – zu verstehen, sind solche Relativierungen aus der Grünen-Fraktion sicher aufschlussreich.” Tychis Einblick

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