Die jüngste Bundestagswahl ist ja noch nicht lange her. Ein überwältigendes Vetrauensvotum ist dabei für die SPD nicht herausgesprungen. Im Gegenteil, man könnte meinen, dass ein Großteil der Bevölkerung die SPD und ihre Politik nicht sonderlich attraktiv gefunden hat. Die SPD stellt sich im Moment als ein Haufen linker Chaoten dar. Beispiel: Lars Klingbeil, der von sich selbst sagte, früher in der Antifa aktiv gewesen zu sein und dies als Grund nannte sich in der Politik zu engagieren. Genau genommen ist diese Partei nicht regierungsfähig. Aber da sich Merz andere Optionen verbaut hat kann er nur mit der SPD koalieren. Unser größtes Problem sind doch nicht Die Linke, Die Grünen oder gar die SPD. Deutschlands Problem ist die CDU, die ihren Wählern bis einen Tag vor der Wahl erzählt, die Grenzen zu schützen und die Schuldenbremse einzuhalten um am Tag 1 nach der Wahl noch nicht einmal verbal gegen die Afghanistan Flüge zu opponieren und ihre Bereitschaft zur Aufhebung der Schuldenbremse zu signalisiert. Weil das zu dreist war, nennt man es jetzt mal wieder Sondervermögen. Friedrich Merz hat sein Pulver schon viel zu früh verschossen. Da muss er jetzt mit einer Partei eine Koalitionen eingehen, die bei den Wahlen kollabiert ist und sich jetzt gebärdet wie der Wahlsieger. Merz hat mit dem einzigen Koalitionspartner überhaupt keine Druckmittel um seine Positionen durchzusetzen. Merz ist halt der geborene Loser:
Er trat gegen Merkel an und verlor.
Er trat gegen Kramp-Karrenbauer an und verlor.
Er trat gegen Laschet an und verlor.
Nun tritt er gegen Antifa-Klingbeil an. Da er die linke Brandmauer als unumstößlich anbetet, wird er auch da verlieren. Die SPD hat 1969 wesentliche Forderungen der radikal-neomarxistischen Studentenrevoluzzer übernommen. Dies war der Grundstein des Niedergang des Landes.
Es ist völlig unrealistisch, dass die SPD eine Wende, zumal eine nachhaltige, ermöglichen wird.
Ich glaube an Gott, aber menschlich habe ich keine Hoffnung mehr. Darum weiterhin täglich die Forderung an dich: Neuwahl! Aber diesmal den Richtigen:

