Die transzendentale Obdachlosigkeit ist zum spirituellen Normalzustand geworden.

“Statt des toten Gottessohnes zu gedenken, flüchtet sich der nach Orientierung suchende Mensch der Moderne in private oder politische Ersatzreligionen. Das ist hässlich und gesellschaftlich gefährlich. Zeit für radikale Umkehr.” (Cicero.de)

Da streitet sich die Wissenschaft…wobei gerade die Physiker es sind,die in Mehrheit nicht an Zufälle glauben sondern an einem göttlichem Schöpfungsgeschehen…Hier mal drei von ihnen zu Wort kommen lassen: Werner Heisenberg (1901-1976), deutscher Physiker und Nobelpreisträger: „Der erste Trunk aus dem Becher der Naturwissenschaft macht atheistisch; aber auf dem Grund des Bechers wartet Gott.“

Erwin Schrödinger (1887-1961), österreichischer Physiker, Nobelpreisträger „Die Aufbauelemente des Lebendigen sind kein plumpes Menschenwerk, sondern das feinste Meisterstück, das jemals nach den Leitprinzipien von Gottes Quantenmechanik vollendet wurde“

Albert Einstein auf die Frage eines New Yorker Rabbiners “Glauben Sie an Gott?” antwortete er : “Ich bin jedenfalls kein Atheist… Die Antwort aber ist für unseren begrenzten Geist zu gewaltig.”….

Und sogar Nietzsche gab zu, dass selbst der Atheist „nachts öfter um das Grab seines toten Gottes schleicht“…Selbst der Zweifler traut seinem Zweifel nicht.. Gott war und ist nicht tot. Der Sohn Gottes, der am Kreuz gestorben und am dritten Tag wieder auferstanden ist, hat uns überzeugt.

Ein Atheist ist wie eine Eintagsfliege, die am Tag einer Sonnenfinsternis geboren wird und meint, es gäbe keine Sonne.

Der unreflektierte Relativismus, der ungeniert jede Ausgeburt der tiefsten Umnachtung des menschlichen Geistes als individuellen Lebensentwurf maskiert und ihn als gleichberechtigte Alternative zu allen anderen verstanden wissen will, ist die größte Krankheit der Postmoderne und wird uns bald unfreiwillig in ein neues Zeitalter führen.

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