In der vorletzten Ausgabe des SPIEGEL erschien ein Artikel über ehemalige Mitglieder der GRÜNEN. Ludger Volmer, für die GRÜNEN 1985 in den Bundestag eingezogen, war von 1998 – 2002 Staatsminister im Auswärtigen Amt in der rot-grünen Koalition und ist heute freiberuflicher Unternehmensberater. Es ist schon interessant, wenn nicht etwa ein Konservativer sein Urteil über jenen Zeitgeist fällt, der mit den 68ern Einzug in die Gesellschaft gehalten hat und von den GRÜNEN bis heute propagiert wird, sondern ein Vertreter der GRÜNEN selbst. Volmer sagte dem SPIEGEL:
„Die Grünen haben weder Stil noch Kultur“, sagt Ludger Volmer. Das sei eine Folge von 68. „Wir haben die gesamten bürgerlichen Werte zerschlagen: Höflichkeit, Anstand, Tradition. Aber an die Stelle der verachteten Bürgerlichkeit haben wir nichts Neues gesetzt.“ Im Grunde seien die Grünen egoistische Individualisten, ihr Aufstiegsstreben sei bloß gut kaschiert. „Bei uns heißt das dann Demokratie und Menschenrechte.“
DER SPIEGEL, Nr. 30, 23.7.2012, Der Schmerz der Bewegung, S. 26-28. distomos.blogspot.de/

Die sogenannten Gutmenschen und die politscuh Superkorrekten kennen scheinbar nur Toleranz für ihre eigenen, oft kranken Ideen. Andere haben Denkverbot und Redeverbot. Hauptsächliche Vertreter davon in Deutschland: Volker Beck und Claudia Roth dürften wohl die prominentesten Vertreter dieser Sparte sein. Jeder und alles hat Rücksicht auf mich zu nehmen, aber ich kann jeden, der eine andere Meinung hat als ich, verteufeln und herabsetzen. Ich hätte auch gerne ein Hähnchenmenue, um den Mann zu unterstützen.
„Ich glaube, dass wir Gott dazu einladen, über uns zu richten, wenn wir unsere Faust ihm gegenüber schütteln und sagen: Wir wissen besser als du, was eine Ehe ausmacht.“