Männermuskeln und Frauenmuskeln sind verschieden aufgebaut, sowohl zellulär als auch im Faserverlauf.
Deswegen haben Männer bei gleicher Muskelmasse mehr Kraft als Frauen.
Da kann auch noch soviel dümmliche Ideologie nichts daran ändern.
Gott hat Mann und Frau erschaffen, damit Frau, Frau ist und damit Mann, Mann ist und hat jedem eine spezifische Aufgabe im Leben zugewiesen, so wie die Menschheit es schon seit zehntausenden, ja sogar seit hunderttausenden von Jahren lebte, ganz ohne „Frauenquote“.
Wären Mann und Frau nicht verschieden, so hätte der Schöpfer nicht Mann und Frau erschaffen, sondern alle wären Zwitterwesen wie bei den Würmern.
Die linksextremistische Realitätsverweigerung hat schon pathologische Merkmale angenommen. Ein Mann in Frauenkleidern ist und bleibt biologisch wie genetisch ein Mann in Frauenkleidern, gleich, was in seinem Pass steht oder wie er sich anreden lässt. Das ist keine Abwertung, das ist Fakt. Die Transgender-Ideologie schlägt, wie erwartbar massiv beim Sport zu, ein Aufschrei ist außer in den sozialen Medien nur aus Italien zu hören, die Feministinnen schweigen weitgehend, und die öffentlichen Medien wollen das ganze Ausmaß dieser verqueren Ideologie einfach nicht sehen, so wie sie es in den letzten Jahren auch bei anderen Themen mit mehr oder weniger Erfolg immer handhaben. Die berüchtigte spätrömische Dekadenz ist nichts gegen den spinnerten Wokismus der westlichen Welt. Diese Gesellschaft ist mittelfristig selbstverschuldet zum Untergang bestimmt.
Die Zeichen der Endzeit sind größtenteils Zeichen des Gerichts und der Ausreifung des Bösen. Das erleben wir vermehrt in unserer Welt. Der Herr kommt bald.
