Er war Scharfschütze in der «Fatah» – Juden waren seine grössten Feinde.

Tass Saada (64) kam in Gaza zur Welt, wenig später zog seine Familie zunächst nach Saudi-Arabien, dann nach Katar. Im Teenager-Alter riss Tass von Zuhause aus, um sich Jassir Arafats «Fatah» anzuschliessen. Von jordanischem Boden aus übte er Kommando-Aktionen gegen Israel aus. Als Scharfschütze wurde er zudem für gezielte Attentate eingesetzt.

1974 zog er in die USA, mit einer besseren Ausbildung wollte er später wieder gegen Israel kämpfen. In den Staaten heiratete Tass, studierte Wirtschaft und arbeitete sich in einem Restaurant vom Tellerwäscher zum Besitzer hoch. Knapp zwanzig Jahre später entschied sich der Palästinenser für ein Leben mit Christus. Bei seiner Hinwendung zu Gott bereute Tass seinen Hass. Durch das Lesen der Bibel stellte er fest, dass die Juden das Recht haben, in Israel zu leben. Gleichzeitig sollten nach seiner Überzeugung auch die Söhne Ismaels Platz finden. Die Brüdervölker, so der Wunsch von Tass, sollen in Frieden miteinander leben. Schlüssel dazu sei der «Prinz des Friedens», Jesus Christus. Jesus.ch

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