Das lautstarke Schweigen der Medien. Fünf Kirchen in Leipzig sind innerhalb weniger Tage Ziel von Sachbeschädigungen geworden.

Und die deutschen Bürger glaubt immer noch, dass die 500 Jahre alten Eichenbalken von Notre Dame sich durch den Zigarettenstummel einer „Gauloises“ entzündet hätten.

“Die Zahl politisch motivierter christenfeindlicher Straftaten hat sich in Deutschland seit 2017 mehr als verdoppelt. Zugleich dokumentieren die Polizeistatistiken Jahr für Jahr Hunderte Fälle von Vandalismus, Diebstahl und Beschädigungen allein in einzelnen Bundesländern. Die tatsächliche Zahl der Übergriffe auf Kirchen wird bundesweit nicht einheitlich ausgewiesen…..

Fünf Kirchen in Leipzig sind innerhalb weniger Tage Ziel von Sachbeschädigungen geworden. Zwischen dem 21. und 25. Oktober schlugen bislang unbekannte Täter Fensterscheiben ein, beschädigten Türen und hinterließen Schäden an den Fassaden. Die Kriminalpolizei ermittelt in allen fünf Fällen wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung. Wie hoch der Schaden ist, steht noch nicht fest. Auch über die Täter und ihre Motive liegen bislang keine gesicherten Erkenntnisse vor.

Die Beschädigungen verteilen sich über mehrere Stadtteile. An einem Gotteshaus in der Torgauer Straße wurde eine Tür beschädigt, an einer Kirche in Leipzig-Leutzsch eine Fensterscheibe zerstört. In Grünau-Mitte gingen mehrere Scheiben zu Bruch. Weitere Kirchen in der Hans-Poeche-Straße und der Jacobstraße wurden an Fenstern und Fassaden beschädigt. Betroffen sind vorwiegend evangelisch-freikirchliche Einrichtungen. Wegen der Ähnlichkeiten der Taten prüfen die Ermittler einen Zusammenhang.

Die Leipziger Vorfälle reihen sich in eine lange Liste von Übergriffen auf christliche Gotteshäuser ein, die sich allein in den vergangenen Monaten in Deutschland ereignet haben. Die Tatmotive sind unterschiedlich und vielfach unbekannt. Die Verwüstungen reichen von eingeschlagenen Kirchenfenstern über die Zerstörung religiöser Gegenstände bis zur gezielten Schändung von Altären.

In Worms-Abenheim entdeckte eine Besucherin im Juli eine verwüstete katholische Kirche St. Bonifatius. Unbekannte hatten in das Weihwasserbecken uriniert, Kirchenbänke beschädigt und Teile der Einrichtung herausgerissen. Selbst der barocke Beichtstuhl war beschädigt worden. Im nordrhein-westfälischen Rheine-Hauenhorst wurde die Kirche St. Mariä Heimsuchung wiederholt zum Schauplatz von Vandalismus. Täter hinterließen Exkremente im Gotteshaus, ritzten ein Hakenkreuz in eine Kirchenbank und verschmierten religiöse Gegenstände mit Kerzenwachs. Auch aus Gronau, Ascheberg und Münster wurden ähnliche Übergriffe gemeldet. Die Gemeinde in Rheine sah sich gezwungen, ihre Kirche während der Sommerferien tagsüber zu schließen.

Ende August brachen Unbekannte in die evangelische Kirche in Eibenberg-Kemtau im Erzgebirge ein. Sie schlugen ein Kirchenfenster ein und stahlen ein Kreuz sowie Abendmahlsgefäße, darunter Kelche und Schalen. Der Wert der Beute wurde auf rund 5.000 Euro beziffert, der zusätzliche Sachschaden auf etwa 3.000 Euro. In der saarländischen Gemeinde Merzig-Brotdorf schlug im September ein Mann mit einem Hammer zwei Bleiglasfenster der katholischen Pfarrkirche St. Maria Magdalena ein und drang anschließend in das Gebäude ein. Ebenfalls im September wurden in Nienburg ein Kirchenfenster und ein Schaukasten mutwillig beschädigt.

In Delmenhorst führte eine Brandstiftung im Mai zu einem Schaden in deutlich sechsstelliger Höhe an der katholischen Kirche St. Christophorus. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden, doch die Verrußung des gesamten Innenraums machte eine aufwendige Sanierung notwendig. Erst Mitte Oktober konnte das Gotteshaus wieder für Gottesdienste geöffnet werden. Im baden-württembergischen Eppingen hatte ein jugendlicher Täter die katholische Stadtkirche verwüstet, Kircheninventar angezündet, die Osterkerze beschädigt und den Altar mit Wachs verunstaltet. Der Schaden lag nach ersten Schätzungen im fünfstelligen Bereich. Zeitweise bestand die Gefahr, dass die Kirchenbänke Feuer fangen.

In Bayreuth besprühten Unbekannte im Juli die Eingangssäulen der katholischen Schlosskirche mit zwei meterhohen, auf dem Kopf stehenden Kreuzen. Im baden-württembergischen Hockenheim wurden im Juni sowohl die katholische Kirche als auch die evangelische Stadtkirche mit Schriftzügen beschmiert. Ob diese Taten auf gemeinsame politische oder religiöse Motive zurückgehen, wurde nicht bekannt. Die Fälle zeigen allerdings, mit welcher Selbstverständlichkeit Kirchen inzwischen beschädigt und als Orte der Provokation missbraucht werden.

Die Folgen tragen die Gemeinden. In Eppingen wurden zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen einschließlich Videoüberwachung vorgesehen, in Delmenhorst nach der Brandstiftung Kameras installiert. In anderen Orten bleiben Kirchen zeitweise verschlossen. Gotteshäuser, die über Jahrhunderte selbstverständlich jedem offenstanden, werden zu Objekten, die geschützt werden müssen. Der freie Zugang zum stillen Gebet wird teilweise massiv eingeschränkt, weil eine zunehmende Zahl von Gemeinden die Unversehrtheit ihrer Einrichtungen nicht mehr gewährleisten kann.

Frankreich zeigt auch, weshalb solche Entwicklungen frühzeitig ernst genommen werden müssen. Aus wiederholten Angriffen auf Gotteshäuser erwächst für christliche Gemeinden eine dauerhafte Bedrohung ihrer religiösen Freiheit. Im September 2025 wurde bei Lyon der aus dem Irak stammende Christ Ashur Sarnaya ermordet. Zehn Jahre zuvor hatten Islamisten dem Priester Jacques Hamel während einer Messe in Saint-Étienne-du-Rouvray die Kehle durchgeschnitten. Die zunehmende Gewalt gegen christliche Einrichtungen und Gläubige verlangt eine ernsthafte gesellschaftliche Auseinandersetzung. Kirchen sind Orte des Glaubens und zugleich Zeugnisse einer Kultur, die Europa über Jahrhunderte geprägt hat. Wenn sie zu Orten der Angst werden, verliert eine Gesellschaft mehr als nur die Sicherheit einiger Gebäude. Sie verliert Stück um Stück ihre religiöse Freiheit und ihre kulturelle Identität. Ein Ziel, das von westeuropäischen Linken im Schulterschluss mit Muslimen unbedingt unterstützt wird.” TE

Und zusätzlich der heutige Artikel über das Massaker in Äthopien. Passt! Ist das derr tägliche links/ islamische Dschihad? Wir gehen schweren Zeiten entgegen. Gott stehe uns bei.

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