Franklin Graham trifft Selenskyj in Berlin

“Am Abend des zweiten Tages teilte Franklin Graham mit, dass er sich in Berlin mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen habe. «Heute hatte ich die Ehre, Präsident Selenskyj zu treffen und mit ihm zu beten. Ich habe für Präsident Putin gebetet, für ihn [Selenskyj] und für Präsident Trump – dass Gott ihnen Weisheit schenkt und ihnen den Weg zum Frieden weist. Die Probleme in der Ukraine und Russland sind sehr kompliziert, und ich glaube, nur Gott kann sie lösen. Und ich glaube, das Wichtigste, was wir in den nächsten Minuten tun können, ist zu beten.» Graham bat anschliessend die Pastoren und Gemeindeleiter, die sich in Berlin zum Evangelisationskongress versammelt hatten, aufzustehen und für den Frieden und ein Ende des Krieges zu beten. Graham erzählte zudem, dass er zuvor an die Staats- und Regierungschefs beider Länder geschrieben und zum Frieden aufgerufen habe.”Jesus.ch

Da fühlt man sich richtig an die katholische Weltkirche erinnert. Mit welchen dubiosen Gestalten der Geschichte hat sich der Papst schon getroffen? Auch da wurden allerlei fromme Wünsche und Gebete ausgetauscht. Leider null Wirkung. Nur eine fromme Show für die gutgläubigen Schäflein. Und Franklin Graham kopiert diese religiöse Tradition. Hat der gute Franklin diesen Massenmörder , Geldbettler und Waffenbettler zur Umkehr und zur Buße aufgefordert? Ohne Jesus im Herzen gibt es keinen Frieden. Der Frieden auf Erden beginnt in unseren Herzen. Die Tatsache, dass die Gottlosen keinen inneren Frieden haben und auch keinen dauerhaften irdischen Frieden zustande bringen können, hebt die Bemühungen um politischen Frieden nicht auf. Sie sind wichtig und notwendig für das Zusammenleben der Menschen – angesichts der großen Bedrohungen heute mehr denn je. Und doch wird allen menschlichen Friedensbemühungen von der Bibel her der richtige Platz zugeteilt: Er liegt – um an eine Unterscheidung des Theologen Dietrich Bonhoeffer anzuknüpfen – nicht im Bereich des Letzten, sondern im Bereich des Vorletzten. Menschliche Friedensbemühungen liegen im Bereich des Vorletzten, das heißt, sie sind Notordnungen zur Aufrechterhaltung des Zusammenlebens innerhalb einer vergehenden Welt. Das Letzte hingegen wird die Wiederkunft Jesu Christi sein, der in einer völlig neuen Welt mit der Schar der Erlösten Sein ewiges Friedensreich errichtet. L.G.

Keinen Frieden, spricht der Herr, gibt es für die Gottlosen! Jesaja 48,22

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