Hitler, Mussolini, Lenin, Stalin, Che Guevara – wir haben sie wieder auf Lager

In diesen Tagen macht eine Firma mit Namen „Vini-Nostalgici“ von sich reden. Nicht nur wegen den hohen Umsätzen sondern vor allem wegen ihrer besonderen Geschäftsidee. Das Unternehmen aus dem norditalienischen Belluno hat guten Wein, gutes Bier und hervorragenden Grappa. Für viele sind aber die Etiketten auf den Flaschen, das Beste. Denn von dort aus lässt Adolf Hitler recht herzlich grüßen. Die Getränke tragen Namen, wie „Sieg Heil“, „Mein Kampf“ oder einfach nur „Hitler-Bier.“
Und das war lang noch nicht alles. Es gibt ebenfalls auch Flaschen mit Benito Mussolini, Che Guevara und Genossen Marx, Lenin und Stalin im Sortiment.

Am Besten würden sich aber die jenigen mit NS-Größen auf den Etiketten verkaufen, heißt es im Vertrieb. Das Angebot ist groß, die Nachfrage noch größer. Vor allem an grenznahen Supermärkten und Autobahntankstellen in Norditalien.

Das bei vielen Deutschen latenter Faschismus vorhanden ist, ist nicht zu übersehen. Wie oft hab ich schon mit Leuten über dieses Thema gesprochen und sie antworteten mir: "Ja so einem bräuchten wir hier wieder, der würde…"
Aber woran liegt es, dass wir Menschen, obwohl wir in unserer Geschichte so viele schreckliche Dinge erlebt haben, immer noch der Wunsch danach vorhanden ist?
Weil wir uns alle im Innersten danach sehnen einen Hirten zu haben, der uns zu „grünen Auen“ und „frischen Wassern“ leiten. Wir wünschen uns eine starke Vaterfigur die für uns und die ganze Nation da ist.
Jesus sagt von sich: Ich bin der gute Hirte…(Joh.10,11). Er wäre genau die richtige Person für uns, denn Jesus ist der gute Hirte der die Herzen zur Ruhe leiten will!
Aber ihr wollt keinen Hirten, ihr wollt keinen Jesus! Was ihr wollt ist ein Führer und Antreiber.
Das hat Gott selbst, im letzten Buch der Bibel, hervorgesagt. Er zeigt uns ganz genau was in unseren Herzen steckt und macht es offenbar. Eines Tages wird nämlich ein Mensch auf die Bühne der Weltgeschichte treten und uns viele schöne Dinge versprechen, wie es alle vor ihm da gewesenen, auch schon getan haben. Und man wird ihm zujubeln und ihn feiern, als wäre er der langersehnte Messias, der gekommen ist um uns alle zu „erlösen“. Dann werden wir uns ihm freiwillig unterstellen und zu ihm sagen: „Komm und herrsche über uns und unsere Kinder!“ Besonders in Zeiten wie diese, wo Finanzkrise, Klimawandel und Terror weltweit zunehmen, sehnt sich die Menschheit nach Frieden und Sicherheit, und nach einen "Führer."
Aber dann entpuppt er sich als der gnadenloser Diktator. Er wird den selben antichristlichen Geist haben wie alle anderen „Führer“, die vor ihm gekommen sind.
Später kommt dann das schreckliche Erwachen, der „Führer“ nimmt seine Maske ab und enthüllt sein wahres Gesicht. Doch dann wird es für die meisten zu Spät sein!
(Das alles kannst du selbst in der Offenbarung nachlesen)
Dietrich Bonnhöfer, ein Evangelischer Pfarrer, der selbst unter dem NS- Regime gelebt hat und kurz vor Kriegsende 1945 im KZ getötet wurde, sagte einmal folgenden tiefsinnigen Satz: „Ein Führer ohne Führer ist ein Verführer!“
Jeder entscheidet selbst ob er einem Metzger oder einen Hirten nachfolgen will. Der Unterschied zwischen beiden ist folgender. Der eine Treibt uns zur Schlachtung an, der andere geht uns voran und ist sogar bereit sein eigenes Leben für uns zu opfern.
Der Dieb kommt nur, um zu stehlen und zu schlachten und zu verderben. Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben.(Joh.10,10)

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