(IDEA) – Jeder sechste Deutsche (17 Prozent) glaubt daran, dass es den Teufel tatsächlich gibt.

Ja, es gibt ihn. Es muss ihn geben. Dies sieht man ja auch an den Menschen durch die er wirkt.

“Wer an Gott glaubt, sollte auch den Teufel nicht vergessen. Er ist ein gefallenen Engel, voller Hass und Neid auf uns Menschen, den wir zwar nicht sehen aber den wir in jeder Sünde und jedem Schlechten hier auf der Welt erfahren dürfen. Er peinigt die Menschen und quält sie schon hier. Depressionen, Angst, Missgunst, Hass….. das flüstert er uns ein.Sind wir in Gott und Jesus Christus gefestigt, sind wir geschützt!!Denn Jesus ist für all diese Sünden für uns ans Kreuz gegangen und hat uns dadurch vom Teufel, von der Sünde befreit. Das ist wundervoll.Der Teufel sollte also nicht außer Acht gelassen werden. Ja, er existiert.” T. Salzmann

“Mir wäre lieber 100% würden an unseren Herrn Jesus Christus glauben, wer die Bibel liest, weiß dass es den Teufel gibt, aber seine Tage sind gezählt, deswegen wütet er gerade besonders durch seine Anhänger!” E. Ziro

„Der Teufel – das ist eigentlich kein erquickliches Thema. Wir sollten auf den Herrn Jesus blicken, das gibt neue Kraft. Prophetisch heißt es von Ihm: „Sie blickten auf ihn und wurden erheitert“ (Psalm 34,6). Oder: „Wachst aber in der Gnade und Erkenntnis unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus“ (2. Petrus 3,18).

Und doch werden lässt uns Gott durch den Apostel Paulus sagen: „Denn seine [Satans] Gedanken sind uns nicht unbekannt“ (2. Korinther 2,11). Und wenn wir ihm widerstehen sollen, müssen wir auch wissen, mit wem wir es zu tun haben. Es handelt sich zwar um einen besiegten, aber gleichwohl mächtigen Feind und Widersacher. Keiner von uns kann in eigener Kraft gegen seine Listen und gegen seine Macht vorgehen. Aber wir haben jemanden auf unserer Seite. Und das ist gerade derjenige, der Satan mit seinen eigenen Waffen geschlagen hat: Jesus Christus.

Sein Reich ist ein ewiges Reich (vgl. 2. Petrus 1,11). „Sein Reich ist ein ewiges Reich, und seine Herrschaft währt von Geschlecht zu Geschlecht! (Daniel 3,33).“ M. Seibel

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