Er spricht sich nicht gegen eine Bevölkerungsgruppe aus und er ist für die freie Rede. Ich sehe die Gefahr des Faschismus eher hier in Europa, da wo Regierungsmitglieder ihre Bürger einschüchtern, wenn sie was sagen was dieser Regierungselite nicht passt. So hat es schon mal angefangen, hier auf dem Europäischen Festland.Überspitzt sind die Antifaschisten die größten Faschisten. Sich auf liberale, demokratische Verfassungen berufend haben Mini-Minderheiten ihre Belange in den letzten Jahren voll durchgesetzt und die Gesellschaft in Gefangenschaft genommen.
1. Heutzutage ist jeder, der der grün-woken Ideologie und dem sogenannten links-liberalem Mainstream widerspricht, abwechselnd Menschenfeind, Demokratiefeind, rechtsextrem oder eben Faschist/Hitler. Dabei sind Faschismus oder Nationalsozialismus nicht identisch und im historischen Zusammenhang des 20Jhd. zu sehen.
2. Faschist ist also zum Kampfbegriff degeneriert, der von Grünen/Linken (und z.T. den Opportunisten aus CDU, FDP) gegen „Feinde“ eingesetzt wird. Medienschaffende sind auch gerne dabei, wenn sie entweder zu faul zur Recherche sind oder keine Argumente haben.
3. Neben Trump ist jetzt Elon Musk besonders im Visier. Der hat sich doch tatsächlich erdreistet, nach dem Erwerb von Twitter dort auch Meinungen außerhalb der linken Blase zuzulassen.
4. Leider bestätigt die grün-woke-linke Bubble gerade mal wieder alle Vorurteile:
Wenn diese Bubble von Demokratie redet, meint sie Sozialismus. Wenn diese Bubble von Meinungsfreiheit spricht, meint sie Regulierung (Zensur) und Verfolgung Andersdenkender. H. E. A. Als Kinder Gottes haben wir den grundsätzlichen Auftrag vom Herrn, im Gebet priesterlich-fürbittend einzustehen für alle Menschen, insbesondere für die Menschen, die in Autorität sind.
So ermahne ich nun, daß man vor allen Dingen Bitten, Gebete, Fürbitten und Danksagungen darbringe für alle Menschen, für Könige und alle, die in hoher Stellung sind, damit wir ein ruhiges und stilles Leben führen können in aller Gottesfurcht und Ehrbarkeit; denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter, welcher will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. (1Tim 2,1-4)
Solches Gebet ist gerade insbesondere im Hinblick auf die weltweit politischen Krisen überaus notwendig.
